Ziel des ganztägigen Seminars ist die Befähigung von Mitarbeitern im Rohrnetzbetrieb zur eigenständigen und verbesserten Beurteilung des Rohrleitungszustands und zur Abschätzung der Sanierungsfähigkeit mittels Zementmörtelauskleidung oder anderer Verfahren. Im Einzelnen wird auf die Unterscheidung von Werkstoffgruppen, auf die unterschiedlichen Schadensarten und Ursachen eingegangen. Es werden die Erfassung lokaler Informationen für die Zustandsbewertung und eine Nutzungsdauerprognose vorgestellt. Ergebnisse aus der Zustands- und Sanierungsbewertung bilden eine belastbare Entscheidungsgrundlage zur Auswahl geeigneter Instandhaltungsmaßnahmen.
Das Seminar richtet sich vor allem an Mitarbeiter im Rohrnetzbetrieb (Facharbeiter, Meister) sowie Mitarbeiter im Asset-Management, aber auch Betriebsleiter und Rohrnetzbewerter. Erwartet werden Teilnehmer aus ganz Deutschland.
Kontakt: IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasser, Biebesheim am Rhein, Maxim Juschak, M. Sc., Tel. +49 208 40303 618, m.juschak@iww-online.de; ZC-ZECH CONSULTING, Lingen/Ems, Dipl.-Volkswirt Horst Zech, Tel. +49 5963 981547, h.zech@zechconsulting.de
Reservierte Kapazitäten im Wasserstoff-Kernnetz verdoppeln sich
Die Wasserstoff-Kernnetzbetreiber haben ihr drittes Marktinformationspaket veröffentlicht. Darin haben sie zum Stichtag 23. Juli in den Angebotszonen des Kernnetzes Ein- und Ausspeisekapazitäten von knapp 6 GW zahlungspflichtig reserviert. Das entspricht einer Verdopplung gegenüber der letzten Veröffentlichung vom 13. Mai. Für den Clusterübergangstransport sind zusätzlich 0,6 GW vertraglich gesichert, weitere 0,5 GW befinden sich in Prüfung. Ein mehrstufiger Übernachfrageprozess hat alle Anfragen bedient, die das ursprüngliche Kapazitätsangebot überstiegen haben.






