Ein Besuch der IFAT 2020 in München ist fast ein „Pflichttermin“ für alle Leitungsbauer. Auch zur diesjährigen Messe lädt der Rohrleitungsbauverband e. V. vom 4. bis zum 8. Mai in die Halle B3, Stand 105/204 ein, um sich mit Besuchern über Technologien, Verfahren und Berufsbilder im Leitungsbau auszutauschen.
An den großen Erfolg der letzten IFAT anknüpfend führen rbv und der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) außerdem zum zweiten Mal im Atrium zwischen Halle A1 und B1 die „Leitungsbau Challenge“ durch. Hier geht es für wettkampfbegeisterte Teams erneut darum, Aufgaben aus den Bereichen der Wasserversorgung zu lösen.
Aktiv beteiligen wird sich der rbv mit seinen Partnern auch an dem in der Halle C2 stattfindenden FORUM Wasser. Für dieses umfängliche fachliche Messe-Rahmenprogramm wurden Vorträge zu den Themen „Moderne Bauprozesse für eine moderne Infrastruktur: Digitalisierung & BIM im Leitungsbau“ und „Urbanes Leben ist nicht selbstverständlich: Sauberes Trinkwasser und sicheres Abwasser erfordern nachhaltigen Substanzerhalt“ eingereicht.
Gasaufbereitung sichert Wasserstoffqualität für den Leitungstransport
Die Gasaufbereitungsanlage im Energiepark Bad Lauchstädt hat die H₂-Dichtheitsprüfung des TÜV Thüringen bestanden und ist damit bereit für den stufenweisen Hochlauf. Die Anlage bringt Wasserstoff aus einem 30-MW-Elektrolyseur auf einen Reinheitsgrad von 99,97 Prozent, bevor das Gas über eine rund 25 Kilometer lange Leitung zur TotalEnergies-Raffinerie in Leuna transportiert wird.






