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Wasser Berlin International: innovativ, informativ, international

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Autor: Redaktion

Wasser Berlin International: innovativ, informativ, international

Ganz oben auf der Agenda von Ausstellern und Fachbesuchern stehen neben der Präsentation neuester Technologien der fachliche Austausch zwischen weltweiten Spitzenvertretern aus Wirtschaft, Industrie und Politik. Wasser Berlin International präsentiert sich in diesem Jahr mit vielen Premieren und neuen Services noch innovativer, informativer und internationaler.
Neu: Innovation Plaza
Innovationen und Weiterentwicklungen sind die Triebfedern für Veränderung, Wachstum und Beschäftigung. Wasser Berlin International greift diese Dynamik auf und hat in Halle 2.2 die Innovation Plaza, das Zentrum für neue Ideen und kreative Gespräche eingerichtet. Rund um die Plaza präsentieren die Aussteller in Einzel- und Gemeinschaftspräsentationen ihre Innovationen, Dienstleistungen oder technische Weiterentwicklungen. Mit Neuheitenrundgängen bestens informiert Fachbesucher können sich auf der WBI 2017 erstmals auch gezielt über Neuheiten und Weltpremieren der internationalen Wasserwirtschaft informieren. So genannte „Neuheitenrundgänge“ führen die Besucher an den ersten beiden Messetagen direkt zu ausgewählten Ausstellerständen und bieten so einen komprimierten Überblick über die Innovationskraft der Branche. Für die Neuheitenrundgänge können sich Fachbesucher anmelden unter gaebel@messe-berlin.de.
Internationalität: Iran im Fokus
Dass Wasser ein globales Thema ist, wird sich auf der kommenden WBI auch an der hohen Internationalität der Fachbesucher zeigen. Zahlreiche Delegationen – aus Ländern wie Costa Rica, Ghana, Österreich, Kenia, Nicaragua, den Niederlanden, dem Libanon, den USA, Russland und dem Iran – haben bereits ihre Teilnahme an der WBI 2017 bestätigt. Der Iran wird auch das Schwerpunktland der Messe 2017 sein. Auf der Iran-Konferenz am 28. März 2017 erhalten die Besucher im Zukunftsforum in Halle 3.2 Einblick in aktuelle und zukünftige Projekte.
Fachmesse
Die Hallenstruktur der Fachmesse orientiert sich mit seinen 360°-Ansatz am Wasserkreislauf. Diese Anordnung veranschaulicht einerseits die Prinzipien der Nachhaltigkeit und zeigt andererseits, dass WASSER BERLIN INTERNATIONAL Technologien, Dienstleistungen und technische Systeme aus allen Bereichen der Wasserwirtschaft anbietet. Das Segment Flood Management beschäftigt sich sowohl mit dem vorsorgenden als auch technischen Hochwasserschutz sowie dem Wasserbau und dem Katastrophenmanagement.
In der Messehalle 1.2 wird das Schwerpunktsegment „NO DIG BERLIN“ die Themen Leitungsbau und Grabenloser Leitungsbau abdecken. NO DIG BERLIN jährt sich im Rahmen der WASSER BERLIN INTERNATIONAL bereits zum dritten Mal. Renommierte Unternehmen wie Herrenknecht, Frisch & Faust, Saertex, Tracto-Technik und Stehmeyer + Bischoff Berlin werden das Segment NO DIG BERLIN als Ausstellungsplattform für ihre Produkte, Technologien und Services nutzen.
Kongress
Der Kongress in Halle 2.2 bildet das Herzstück der Fachmesse. An allen vier Messetagen informiert er in verschiedenen Sessions über aktuelle Themen der Wasserwirtschaft wie Trinkwasserversorgung, Nachhaltigkeit und Abwassermanagement. Die politische Plattform von WBI, BLUE PLANET Berlin Water Dialogues wird am 30. März das Thema Ressourceneffizienz rund ums Abwasser in den Mittelpunkt rücken. Träger des von German Water Partnership durchgeführten Events sind das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und die Messe Berlin. Das Flood Management Symposium rückt am 29. März 2017 das Thema Hochwasser, verursacht durch Wetterextreme und Starkregen, in den Mittelpunkt. Die Veranstaltung wird vom Verein Wasser Berlin in Kooperation mit der Königlich Niederländischen Botschaft organisiert und findet im ExpertenForum, Halle 4.2 statt. Die Teilnahme am Kongress, Blue Planet und Flood Management ist im Eintrittspreis der Fachmesse enthalten.
Zwei neue Fachsymposien
Am 29. März findet die internationale Ozon-Konferenz statt. Sie wird von der Internationalen Ozone Association organisiert und bietet Wissenschaftlern, Ingenieuren, Anwendern und Dienstleistern der Wasserversorgung einen Überblick über die neuesten Fortschritte und innovativen Anwendungen in Bezug auf die Verwendung von Ozon und erweiterten Oxidationsverfahren. Welche Potenziale die Membrantechnik für den Einsatz im Klärwerk birgt, wird erstmalig das Forum am 30. März im Raum Stuttgart, Halle 1.2 aufzeigen. Das Forum, das von der Deutschen Gesellschaft für Membrantechnik organisiert wird (DGMT e.V.), soll Akteure aus Politik, Wasserwirtschaft und Wissenschaft sensibilisieren, Membrantechnik als zusätzliche Option für die Behandlung des Kläranlagenablaufes zu berücksichtigen. Das NO DIG BERLIN-Symposium (Raum Stuttgart, Halle 1.2) am 28. und 29. März wird von GSTT, GERMAN SOCIETY FOR TRENCHLESS TECHNOLOGY e.V. (Deutsche Gesellschaft für grabenloses Bauen und Instandhaltung von Leitungen e.V.) in Verbindung mit ILBS (Internationales Leitungsbausymposium) veranstaltet. 20 Vorträge in den vier Rubriken Jacking/Microtunneling, Infrastruktur/Koordination, Testing Assessments/Asset Management und Rehabilitation/Renovation liefern Besuchern einen ausführlichen Rundum-Blick. Das Brunnenbausymposium findet am 30. und 31. März im ExpertenForum, Halle 4.2 statt. Experten informieren hier über Normung und Regelwerke im Brunnenbau, Entsorgung von Bohrspülungen und weitere Themen. Die Teilnahme wird als Fortbildungsmaßnahme nach DVGW-Arbeitsblatt W 120-1 anerkannt.
Karrieretag am 31. März
Der Fachkräftenachwuchs kann sich am Freitag für die berufliche Zukunft fit machen, denn qualifizierte Fachleute werden in der Wasserwirtschaft weltweit gesucht. Personalverantwortliche und HR-Experten verschiedener Aussteller geben Berufsanfängern und Studierenden direkten Einblick in sowohl handwerkliche, ingenieurtechnische als auch kaufmännische Berufsperspektiven. Zahlreiche aktuelle Stellenangebote findet der Nachwuchs an der Jobwall in Halle 3.2. Auch der Kongress informiert über die vielfältigen „Berufschancen in der Wasserwirtschaft“ (Freitag, 31. März, 10 bis 12 Uhr, Halle 2.2).
Die interaktive Publikumsschau WASsERLEBEN
Hier können die Besucher was erleben – der Name der interaktiven Publikumsschau WASsERLEBEN in Halle 6.2 ist Programm. Über 30 Unternehmen, Verbände und Schulen laden Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu vielen spannenden Mitmachaktionen und informativen Lehrangeboten rund um Wassergewinnung, -aufbereitung und -nutzung ein. Mit dabei sind beispielsweise die Berliner Wasserbetriebe, Greenpeace Deutschland, die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klima, die Freie Universität Berlin sowie ein Gemeinschaftsstand der Berliner Schulen. Schulklassen erhalten im Online-Vorverkauf ein vergünstigtes Gruppenticket zum Preis von 35 Euro.
Schaustelle Wasser
Anlässlich der Fachmesse WASSER BERLIN INTERNATIONAL laden die Berliner Wasserbetriebe am 30. März zur Schaustelle Wasser ein. Die Teilnehmer der Schaustelle Wasser erleben, wie moderne und innovative Verfahren und Bauvorhaben in der Praxis umgesetzt werden. Vor Ort erhalten Fachbesucher aus aller Welt Einblick in bewährte und innovative Rohrleitungsbau-Verfahren und modernen Anlagenbau. Die Touren werden am Donnerstag, den 30. März 2017, ganztägig von 9 bis ca. 17 Uhr inklusive Mittagsimbiss angeboten.
Touren zu Baustellen im Rohrleitungs- und Anlagenbau
Gezeigt werden z. B.

  • moderne und komplexe Verfahren und Anlagen für die Berliner Infrastruktur
  • Innovationen für eine sichere Trinkwasserversorgung sowie Abwasserreinigung
  • Einblicke in das Strategie- und Prozessmanagement
  • Innovative und umweltschonende Rohrleitungsbauverfahren
  • LISA-Zentrale: Überwachung und Steuerung von über 300 vernetzten Anlagen, darunter 160 Abwasserpumpwerke
  • Erneuerung und Renovierung von Abwasserdruckrohrleitungen DN 1000
  • Errichtung eines Kaskadenwehr-Bauwerks in Mischwasserkanal DN 2000 zur Vermeidung von Abwasserabläufen bei Starkregen
  • Sanierung des Schmutz-, Regen- und Mischwassernetzes mit diversen Verfahren (Schlauchlining, Reparaturverfahren, Pipe-eating)
  • Erneuerung von Trinkwasserleitungen und Mischwasserkanälen auf engstem Stadtraum. Mix aus offenen und geschlossenen Verfahren
  • Bau eines Mischwasserentlastungskanals mit einer Staukapazität von 3.500 m3
  • Neubau eines Wehrbauwerks zur Regulierung von Stauvolumen im Kanalnetz

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