„Als Anbieter von Softwarelösungen wollen wir sicherstellen, dass unsere Anwender auch in der Praxis den optimalen Nutzen aus der von uns entwickelten Software ziehen“, erklärt Jürgen Barthauer, Geschäftsführer der Barthauer Software GmbH. „Aus diesem Grund riefen wir 2010 die BaSYS User Conference ins Leben, eine Veranstaltung rund um den effizienten Einsatz des Netzinformationssystems BaSYS. Was damals als kleines Treffen begann, ist heute zu einem festen Bestandteil in den Terminkalendern unserer Anwender geworden.“
Die siebte BaSYS User Conference findet am 6. und 7. Juli 2016 in Heidelberg statt. Als Veranstaltung von Anwendern für Anwender stellt sie eine optimale Plattform für den fachlichen Wissens- und Knowhow-Transfer dar. Sie bietet ein breit gefächertes Programm mit Fachvorträgen, Workshops und aktuellen Informationen über den Stand und die Perspektiven der BARTHAUER-Entwicklung. Darüber hinaus ermöglicht sie den direkten Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Die Teilnehmer erhalten umfassende Informationen aus erster Hand und können sich über Entwicklungsschwerpunkte sowie zukünftige Produktentwicklungen direkt mit den Produktverantwortlichen von BARTHAUER und untereinander austauschen.
Jürgen Barthauer fasst zusammen: „Die Anwenderkonferenz stellt eine einzigartige Gelegenheit dar, Kontakte mit anderen Anwendern sowie Produkt- und Lösungsexperten von BARTHAUER Software zu knüpfen, zu pflegen und sich ein genaues Bild davon zu machen, wie BARTHAUER Software effizient eingesetzt werden kann. Die Teilnahme ist meines Erachtens eine Bereicherung für jeden BaSYS User.“
Weiterführende Informationen zur Veranstaltung sowie das Anmeldeformular sind auf der Website www.barthauer.de/uc zu finden.
Reservierte Kapazitäten im Wasserstoff-Kernnetz verdoppeln sich
Die Wasserstoff-Kernnetzbetreiber haben ihr drittes Marktinformationspaket veröffentlicht. Darin haben sie zum Stichtag 23. Juli in den Angebotszonen des Kernnetzes Ein- und Ausspeisekapazitäten von knapp 6 GW zahlungspflichtig reserviert. Das entspricht einer Verdopplung gegenüber der letzten Veröffentlichung vom 13. Mai. Für den Clusterübergangstransport sind zusätzlich 0,6 GW vertraglich gesichert, weitere 0,5 GW befinden sich in Prüfung. Ein mehrstufiger Übernachfrageprozess hat alle Anfragen bedient, die das ursprüngliche Kapazitätsangebot überstiegen haben.






