Generic filters
FS Logoi

“8. Praxistag Wasserversorgungsnetze” mit digitalen Themen

Schwerpunkte des Praxistags am 27. September 2018 in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen sind „Netzoptimierung“, „Netzbetrieb und Hygiene“, „Leckortung und Monitoring“ sowie „Messtechnik und Automatisierung“.

von | 23.03.18

Der Praxistag Wasserversorgungsnetze ist eine ganztägige Vortragsveranstaltung rund um das Betreiben, Überwachen, Optimieren und Instandhalten von Wasserversorgungsnetzen, die von den Fachzeitschriften 3R und Automation Blue ausgerichtet wird, mit freundlicher Unterstützung des Instituts für Rohrleitungsbau an der Fachhochschule Oldenburg e.V. und Kommunal 4.0 e.V.
In diesem Jahr findet sie am 27. September in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen statt.
Mit den vier Schwerpunkten „Netzoptimierung“, „Netzbetrieb und Hygiene“, „Leckortung und Monitoring“, „Messtechnik und Automatisierung“ sowie den beiden Impulsvorträgen greift der „8. Praxistag Wasserversorgungsnetze“ wieder hochaktuelle Themen aus der Wasserversorgungsbranche auf.
So berichtet z. B. Kay Miller, Market Manager Industry & Process bei der WAGO Kontakttechnik, in einem Erfahrungsbericht zur Anlagenvernetzung, wie die sinnvolle Vernetzung von Pumpenanlagen, Regenüberlaufbecken und Sonderbauwerken möglich ist. Eine der neuen Herausforderungen bei der technischen Umsetzung der Datenaufbereitung und -übertragung ist gerade bei KRITIS-Anwendungen das Thema Cyber Security, das in seinem Vortrag ebenfalls einen Schwerpunkt einnimmt.
Ein wichtiges Element des Praxistages ist – neben den erstklassigen Vorträgen – aber auch der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern, Referenten und den Ausstellern. Dank großzügig bemessener Pausen zwischen den Vorträgen ist ausreichend Raum für Diskussionen und Meinungsaustausch gegeben. Die Veranstaltung wird von einer kleinen Fachausstellung begleitet. Das vollständige Programm finden Sie hier.

Kontakt/Anmeldung: Barbara Pflamm, Tel. +49 201 82002-28, b.pflamm@vulkan-verlag.de oder direkt auf unserer Veranstaltungsseite.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Wasserstoffproduktion aus kommunalem Abwasser
Wasserstoffproduktion aus kommunalem Abwasser

Das Forschungsprojekt reSYNERGY stärkt die Resilienz von Wasser- und Energiesystemen durch die Nutzung von Abwasser für die grüne Wasserstoffproduktion. Geleitet wird das Projekt vom Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE).

mehr lesen
Korrosionsgeschütztes Kanalrohr gewinnt Wärme aus Abwasser
Korrosionsgeschütztes Kanalrohr gewinnt Wärme aus Abwasser

Die Bernhard Müller Betonsteinwerk GmbH hat ein korrosionsgeschütztes Kanalrohr mit integriertem Wärmetauscher auf den Markt gebracht. Das Rohr gewinnt Wärme direkt aus dem durchfließenden Abwasser, ohne den Kanalbetrieb einzuschränken. Städte und Gemeinden erhalten damit eine zusätzliche Option für die kommunale Wärmeplanung.

mehr lesen
Rheinwassertransportleitung erhält Verteilbauwerk am Rhein
Rheinwassertransportleitung erhält Verteilbauwerk am Rhein

Die RWE Power AG hat am 6. Juli mit dem Bau eines Verteilbauwerk für eine Rheinwassertransportleitung in Grevenbroich-Allrath gestartet. Ab 2030 soll das Bauwerk eine Bündelungsleitung vom Rhein mit zwei Trassen zu den künftigen Tagebauseen Hambach und Garzweiler verbinden. So soll Rheinwasser in die beiden Tagebauseen geleitet werden und damit die geplante Flutung der Restlöcher ermöglichen.

mehr lesen
Spatenstich für erste Wasserstoffpipeline im Nordwesten
Spatenstich für erste Wasserstoffpipeline im Nordwesten

Mit dem symbolischen Spatenstich für „H₂Coastlink 1“ startet EWE NETZ den Bau einer 24 km langen Wasserstoffleitung zwischen Emden und Leer. Sie verbindet künftig den Elektrolyseur in Emden mit dem Wasserstoff-Kernnetz. An die Leitung sollen weitere Leitungen des Wasserstoff-Kernnetzes angeschlossen werden.

mehr lesen
INES-Gas-Szenarien: Marktbedingungen gefährden Wiederbefüllung der Gasspeicher
INES-Gas-Szenarien: Marktbedingungen gefährden Wiederbefüllung der Gasspeicher

Die Initiative Energien Speichern e.V. (INES) hat am 7. Juli ihr aktuelles Juli-Update der Gas-Szenarien veröffentlicht. Die Modellanalysen zeigen: Technisch ist eine Befüllung der deutschen Gasspeicher bis zum 1. November 2026 auf den gebuchten Stand* von 76 % weiterhin möglich. Ob dieses Niveau tatsächlich erreicht wird, hängt jedoch entscheidend von den Marktbedingungen ab. Die derzeitigen Preisentwicklungen setzen kaum Anreize zur Einspeicherung von Gas und gefährden damit die Versorgungssicherheit für den kommenden Winter.

mehr lesen

Publikationen zum Thema