„Die ptc hat sich zur größten und wichtigsten Pipelineveranstaltung in Europa entwickelt. Endlich haben wir ein großes Pipeline-Event in Europa, das mit IPC in Calgary und IBP in Rio konkurrieren kann“, sagte Asle Venas, Global Director Pipelines bei der norwegischen DNV GL während der ptc 2016.
Mehr als 600 Pipelinebetreiber sowie Technologie- und Dienstleistungsanbieter, Wissenschaftler und Regulierungsbehörden aus 50 Ländern erhalten jedes Jahr einen Einblick in die neuesten Technologien und neuen Herausforderungen in der Pipelineindustrie. Ferenc Péterfalvi, Pipeline Operation Manager bei der ungarischen MOL GROUP, unterstrich den Wert der ptc für sein Unternehmen: „Ich besuche die ptc seit Jahren. Es ist schön, alte Bekannte zu treffen und neue Kollegen kennenzulernen. Neben dem europäischen Fokus sehen wir, wie sich unsere Branche weltweit technologisch weiterentwickelt. Mehrere Konzepte und Lösungen, die uns während der Konferenz vorgestellt wurden, wurden implementiert und wir sehen bereits Effizienzsteigerungen in unserem Betrieb“.
In 2018 wird es zwei Podiumsdiskussionen zu den Themen „Pipelinesicherheit“ und „Öffentliche Wahrnehmung“ sowie 18 Technical Sessions zu allen Aspekten der „Life-cycle Extension Strategies“ für alternde und neu zu bauende Pipelinesysteme geben.
Mehr als 70 ausstellende Unternehmen aus aller Welt präsentieren ihre Lösungen in der ptc-Ausstellungshalle, in der alle Konferenzpausen mit einer Vielzahl an Networking-Möglichkeiten stattfinden. Zwei Seminare zu den Themen “Inline Inspection” und ” Geohazards in Pipeline Engineering ” runden das Programm an den beiden folgenden Tagen ab.
Weitere Informationen zur 13. Pipeline Technology Conference unter www.pipeline-conference.com
„H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ ist Project of Common Interest
Vor dem Hintergrund des europäischen Wasserstoffhochlaufs hat die EU-Kommission am 1. Dezember das von der RAG Austria AG initiierte Projekt „H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ als Project of Common Interest (PCI) anerkannt. Das Projekt ist Teil des Verbundes „Hydrogen interconnections in Western Europe“ (HI West) und hat laut EU-Kommission damit auch „strategische Bedeutung für Europa“.






