Beide Veranstaltungen bündeln aktuelle Entwicklungen aus Planung, Ausführung und Qualitätssicherung und zeigen praxisnah, wie moderne Sanierungsstrategien erfolgreich umgesetzt werden. Sie richten sich an Planungsbüros, Netzbetreiber, Bauunternehmen und kommunale Entscheider entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Entwässerungsinstandhaltung. Das Programm umfasst Vorträge zu technischen Neuerungen, regulatorischen Vorgaben, materialtechnischen Aspekten und konkreten Praxisbeispielen.
Programmschwerpunkte
Am 8. September steht der Schlauchlinertag im Zeichen der qualitätsgesicherten Planung und Ausführung. Themen sind unter anderem Großprofile, Dükersanierungen und Trinkwasserleitungen, ergänzt durch Aspekte wie Ingenieurleistungen, Normung, Materialkennwerte sowie Prozess- und Ausführungsqualität. Auch die Bewertung von Altrohren, die Hochdruckspülung sanierter Kanäle und die CO₂-Bilanzierung werden behandelt. Diskutiert wird zudem, wie Emissionen belastbar erfasst und für nachhaltige Infrastrukturentscheidungen genutzt werden können. Im Anschluss folgt die Podiumsdiskussion „Nachhaltige Kanalsanierung – notwendiger Anspruch oder Greenwashing?“.
Am 9. September rückt der Reparaturtag praxisnahe Verfahren in den Fokus, etwa bei Wurzeleinwuchs, Schachtgerinnen, Arbeitsschutz in begehbaren Kanälen sowie bei Abnahme und Prüfung von Reparaturmaßnahmen. Ziel ist eine sichere Auswahl, Ausführung und Bewertung.
Beide Veranstaltungen bieten fundiertes Fachwissen, hohen Praxisbezug und Austauschmöglichkeiten. Vorführungen im Außenbereich und eine begleitende Fachausstellung ergänzen das Programm.
Weitere Infos und Anmeldung: https://ta-hannover.de/seminar/schlauchlinertag/
(Quelle: Technische Akademie Hannover)






