Die Wasserkraft leistet auf vielen Ebenen einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung sowie zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nachhaltigkeit. Sie ist grundlastfähig, zuverlässig, seit Jahrzehnten erprobt und liefert CO2-freien Strom.
Über den Stand der Technik, die Rahmenbedingungen und aktuelle Entwicklungen sowie Wirtschaftlichkeit und die ökologischen Aspekte der Wasserkraft informiert am 29. und 30. November bereits zum 9. Mal die Kongressmesse RENEXPO® INTERHYDRO in Salzburg. Europas Treffpunkt der Wasserkraftbranche bietet auch in diesem Jahr wieder eine einzigartige Plattform für Präsentation, Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch sowie für die Knüpfung neuer Kontakte.
Den Auftakt bildet am Mittwoch im Anschluss an die Eröffnung der öffentliche Energie-Talk „Politik und Wirtschaft im Dialog: Wasserkraft und Gesellschaft“. Themen des Kongresses sind Wirtschaftlichkeit, technische Innovationen und aktuelle Herausforderungen der Branche sowie Energiespeicherung und gewässerökologisch verträglicher Wasserkraftausbau.
Die RENEXPO® INTERHYDRO spricht alle in der Wasserkraft tätigen Personen aus Wirtschaft und Industrie, Behörden und Kommunen, Politik und Wissenschaft sowie Hochschule und Universitäten aus ganz Europa an. Die Tschechische Republik als Partnerland, Afrika als Partnerkontinent und das 1. Ost-Europa-Wasserkraft-Forum unterstreichen die weitere Internationalisierung der Veranstaltung. Auch das Europäische Wasserkraft-Verbände-Treffen, ein wichtiges Anliegen des international besetzten Messebeirates, findet dieses Jahr erneut statt. Erwartet werden 125 Aussteller, 500 Kongressteilnehmer und 2.500 Besucher. Schirmherr ist der Salzburger Landesrat Dr. Josef Schwaiger.
Krankenhaus schließt an neues Fernwärmenetz an
Das Klinikum Bremen-Nord hat seine Wärmeversorgung von Erdgas auf Fernwärme umgestellt. Das hat Enercity Contracting am 2. September mitgeteilt. Seit dem 22. Juni hat das Krankenhaus Wärme aus dem Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk im Wollkämmerei-Quartier über das neue Netz bezogen. Die Umstellung hat jährlich 7,7 Millionen Kilowattstunden Erdgas und rund 1.500 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Der Anschluss markiert zugleich den Abschluss des ersten Bauabschnitts des Wärmenetzes in Bremen-Nord.






