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HEATEXPO 2026 ist auf Wachstumskurs: neue Themenhalle “Energieererzeugung”

Die HEATEXPO 2026 wächst weiter und erweitert ihr Messekonzept erstmals auf zwei Hallen. Vom 24. bis 26. November 2026 rückt die Messe Dortmund mit der neuen Halle 7 einen zentralen Zukunftsbereich der Branche noch stärker in den Fokus: die Energieerzeugung. Damit entwickelt die HEATEXPO ihr Profil als Internationale Leitmesse für innovative Wärme- und Kälteversorgung konsequent weiter und schafft zusätzlichen Raum für Technologien, Themen und Akteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

von | 03.05.26

Neue Themenhalle „Energieerzeugung“ bündelt Zukunftstechnologien, starke Marktführer und frische Impulse für die Wärme- und Kälteversorgung.
Bild: Messe Dortmund

„Mit der neuen Halle 7 setzen wir ein klares Signal für die Weiterentwicklung der HEATEXPO und für die Dynamik eines Marktes, der sich mit hoher Geschwindigkeit ausdifferenziert“, sagt Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe. „Wir schaffen mehr Raum für Aussteller, Inhalte und Begegnungen und geben insbesondere dem Thema Energieerzeugung nochmals mehr Sichtbarkeit.“

Im Zentrum der neuen Halle 7 steht die Erzeugung von Wärme und Kälte. Im Fokus stehen aktuelle und zukunftsweisende Lösungen in den Bereichen Großwärmepumpen, Anlagenbau, Geothermie sowie weitere innovative Energiequellen. Die neue Halle bündelt damit Lösungen für eine nachhaltige und effiziente Energieerzeugung und stärkt u.a. genau jenes Feld, das für viele Unternehmen, Versorger und Projektverantwortliche aktuell besonders stark an Bedeutung gewinnt. #

Dass diese Erweiterung aus dem Markt heraus gedacht ist, zeigt auch die Beteiligung führender Unternehmen. In Halle 7 werden u.a. Viessmann, GEA, Max Weishaupt, INNIO Jenbacher, GNV, Terra Calidus, 2G Energy, AGO Anlagenbau, Schmidmeier NaturEnergie und SKADEC erwartet. Die neue Halle sendet damit ein starkes Branchensignal und macht deutlich, dass sich die HEATEXPO als Plattform für technische Innovationen, neue Projekte und strategische Marktimpulse weiter verdichtet.

Neue Bühne und Start-Up Area

Ein weiterer Schwerpunkt in Halle 7 ist die neue Bühne, die zusätzliche Sichtbarkeit für Lösungen, Unternehmen, Fachthemen und Debatten schafft. Dort werden aktuelle Entwicklungen, technologische Trends und Best-Practice-Beispiele aus der Branche noch stärker in den Mittelpunkt gerückt. Ergänzt wird der Bereich durch die Start-Up Area, die als Innovationshub und Treffpunkt für junge Unternehmen, neue Ideen und potenzielle Kooperationspartner angelegt ist.

Mit Halle 7 und Halle 4, die weiterhin zentrale Themen der Messe abbildet, wächst die HEATEXPO 2026 damit erstmals auf zwei Hallen.

„Die Erweiterung macht unser Messekonzept noch klarer und stärker“, so Sabine Loos weiter. „Während Halle 7 zusätzlichen Raum für Zukunftsthemen und Innovationen entlang der Marktbedarfe schafft, bildet Halle 4 vor allem die Infrastruktur, Dienstleistungen und kommunalen Anwendungen ab. So wird die Internationale Leitmesse für innovative Wärme- und Kälteversorgung übersichtlicher, praxisnäher und wertvoller für Aussteller wie Fachbesucher.“

Als Partner der HEATEXPO ist VDMA Power Systems in Halle 7 zudem klar mit dem Thema Prozesswärme in der Industrie positioniert. Damit rückt die Messe einen Bereich in den Fokus, der für industrielle Anwendungen und Investitionen stark an Relevanz gewinnt und in der neuen Hallenstruktur präziser verankert werden kann. Prozesswärme, industrielle Anwendungen und konkrete Lösungen für Unternehmen gehören zugleich zu den Themen, die das Fachprogramm der HEATEXPO seit 2025 prägen und die auch 2026 weiterentwickelt werden sollen.

(Quelle: www.heatexpo.de)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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