Bei der Leitungsbau Challenge stellen sich Teams aus Leitungsbauunternehmen, Ausbildungszentren und Netzgesellschaften praxisnahen Herausforderungen: vom Aufbau komplexer Schieberkreuze bis hin zu Reparaturaufgaben an beschädigten Rohrleitungen. Gefragt sind Präzision, Schnelligkeit, technisches Verständnis und Teamgeist.
Elf Teams, bestehend aus Auszubildenden sowie Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern, kämpften diesmal auf der IFAT um den Sieg. Den Titel holte die Karl Krumpholz Rohrbau GmbH aus Kronach, dicht gefolgt von der Echterhoff Bau GmbH (Niederlassung Dessau-Roßlau) und dem Bildungsverein der Ver- und Entsorgungsunternehmen Thüringen e. V. mit Sitz in Weimar.
Leitungsbau sichtbar machen
„In einer Branche, die angesichts des Fachkräftemangels auf qualifizierten Nachwuchs angewiesen ist, setzt die Leitungsbau Challenge ein sichtbares Zeichen. Der Beruf des Leitungsbauers ist attraktiv – und die nächste Generation ist bereit“, sagt Martina Buschmann, Hauptgeschäftsführerin des rbv.
Die Leistung der Nachwuchskräfte überzeugte auch den Bayerischen Rundfunk, der in der Abendschau über die IFAT und die Leitungsbau Challenge berichtete. Der Wettbewerb wird vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) unterstützt und von der rbv-Nachwuchsinitiative #pipeline31 präsentiert.
(Quelle. rbv)






