Unter dem Titel „Tight-in-Pipe: Wenn andere Verfahren an Grenzen stoßen“ führt Dommel-Geschäftsführer Benedikt Stentrup die Teilnehmenden des Webinars durch die technischen Grundlagen des Verfahrens und zeigt anhand konkreter Projektbeispiele, wie das TIP-Verfahren starke Deformationen bis zu 25 % und Versätze bis zu 10 % erfolgreich bewältigt. Dabei wird schnell deutlich: TIP ist nicht nur eine technisch überzeugende, sondern auch eine wirtschaftliche und nachhaltige Lösung mit beeindruckenden Nutzungs- und Abschreibungsdauern von bis zu 100 Jahren.
Für komplexe Kanalsanierungen
Das Webinar richtet sich insbesondere an kommunale Entscheider, Planungsbüros und Industriebetriebe, die vor komplexen Kanalsanierungen stehen. Einen besonderen Mehrwert für die Teilnehmenden bieten konkrete Handlungsempfehlungen für die erfolgreiche Ausschreibung und Vergabe von TIP-Projekten.
„Wo andere weglaufen, gehen wir hin!“ – mit diesem Anspruch macht die Sanierungstechnik Dommel das TIP-Verfahren seit fast zwei Jahrzehnten zu einem Erfolgsmodell. Welche Vorteile bietet die grabenlose Erneuerung im Tight-in-Pipe-Verfahren gegenüber der offenen Bauweise und anderen Sanierungsverfahren? Welche Vorgaben sind bei der Anwendung zu beachten? Wo liegen die Grenzen des Verfahrens? Diese und viele weitere Fragen werden im Webinar beantwortet. Die Teilnahme lohnt sich gleich doppelt: Denn als Bonus erhalten alle Teilnehmenden einen exklusiven Zugang zu der neuen Planungs-Checkliste sowie einen Gutschein für eine kostenlose Machbarkeitsanalyse für ihr Projekt.
Interessierte können sich ab sofort kostenlos registrieren und aus 18 Jahren Erfahrung der Kanalprofis mit TIP lernen.
Anmeldungen sind ab sofort über diesen Link möglich.
(Quelle Sanierungstechnik Dommel)
Lesetipp der Redaktion
In der aktuellen Ausgabe der 3R finden Sie einen interessanten Fachbericht mit dem Titel “Optimiertes Tight-in-Pipe-Verfahren für grabenlose Rohrerneuerung” von Benedikt Stentrup.









