Die DIN ISO 55000-Serie bietet die Grundlagen für ein Management-System, das sicherstellt, dass Unternehmen über den Lebenszyklus der Betriebsmittel optimale Entscheidungen treffen. Es ergänzt somit die vorhandenen Normen der deutschen Fachverbände, die eine Optimierung des Betriebs erlauben.
Das IAM ist international anerkannt als einer der führenden Fachverbände für Asset Management. Die vom IAM zusammen mit dem British Standards Institution veröffentlichte PAS 55 (Publicly Available Specification) war jahrelang der einzig international anerkannte Standard für Asset Management Systeme. Er wurde 2014 durch die ISO 55.000-Serie abgelöst. An deren Erarbeitung ist das IAM auch weiterhin maßgeblich beteiligt. Darüber hinaus erarbeitet das IAM diverse Publikationen, die eine Umsetzung erleichtern und bietet die Möglichkeit der persönlichen Qualifizierung. Die ISO 55000-Serie steht seit diesem Jahr auch als deutsche DIN-Norm zur Verfügung.
Als spartenübergreifendes Expertennetzwerk bietet das IAM in Deutschland die Möglichkeit, das Wissen um Asset Management auf die deutschen Anforderungen zu übertragen, zu erweitern und die Verbreitung zu fördern. So wird auch das Berufsbild des Asset Managers definiert und die Ausbildung zukünftiger Asset Manager gefördert.
Am 5./6. November findet in Berlin die erste deutschsprachige Asset Management-Konferenz statt.
Das Programm und die Anmeldung finden sich unter www.theiam.de
„H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ ist Project of Common Interest
Vor dem Hintergrund des europäischen Wasserstoffhochlaufs hat die EU-Kommission am 1. Dezember das von der RAG Austria AG initiierte Projekt „H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ als Project of Common Interest (PCI) anerkannt. Das Projekt ist Teil des Verbundes „Hydrogen interconnections in Western Europe“ (HI West) und hat laut EU-Kommission damit auch „strategische Bedeutung für Europa“.









