Generic filters
FS Logoi

BASF Polyurethanes GmbH verstärkt den BFW als 20. Mitgliedsunternehmen

Zum 1. Juni begrüßte der Bundesverband Fernwärmeleitungen mit der BASF Polyurethanes GmbH ein neues Mitglied und somit das 20. Mitgliedsunternehmen in seinen Reihen.

von | 30.06.16

Die BASF Polyurethanes GmbH mit Sitz in Lemförde ist der führende Anbieter von Grundprodukten, Systemen und Spezialitäten für die Dämmung bei Wärme- und Kälteschutzanwendungen von Rohrleitungen. Vielfältige PU-Lösungen stehen dabei zur Verfügung, vom Rotationsspritzen über kontinuierliche Bandanlagen bis hin zum traditionellen Rohr-in-Rohr-Verfahren. Der Bereich Performance Materials der BASF bündelt das gesamte werkstoffliche Know-How der BASF für innovative, maßgeschneiderte Kunststoffe unter einem Dach. Der Bereich, der in vier großen Branchen – Transportwesen, Bauwirtschaft, industrielle Anwendungen und Konsumgüter – aktiv ist, verfügt über ein breites Portfolio von Produkten und Services sowie ein tiefes Verständnis für anwendungsorientierte Systemlösungen.
Damit kann der BFW seine erfolgreiche Entwicklung fortsetzen. Neben dem Zuwachs an Mitgliedsunternehmen blickt der BFW auf weitere Schwerpunkte seiner Arbeit. Dazu zählen die Qualifizierung und Weiterbildung von Fachkräften, die Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches zwischen den Mitgliedern, sowie die Erarbeitung von Regelwerken.
Der Bundesverband Fernwärmeleitungen e.V. ist ein Netzwerk von Herstellern für Rohrsysteme samt Zubehör für die Fernwärme sowie für die Planung von Fernwärmeleitungen. Der BFW sichert mit seinen Partnern umfassende Standards im Bereich der Fernwärme, in der technologischen Entwicklung, im Qualitätsmanagement und in der Sicherheit beim Betrieb. Die komplexen technologischen Anlagen, welche im Betrieb von Fernwärmenetzen zum Energietransport und zur Versorgung von Kunden mit Fernwärme nötig sind, verlangen eine hohe Qualifikation der verantwortlichen Mitarbeiter.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Neues Vortriebsverfahren für HGÜ-Leitungen überzeugt
Neues Vortriebsverfahren für HGÜ-Leitungen überzeugt

Bei einer zweiwöchigen Vorführkampagne am Standort Suhl/Thüringen präsentierte die allunderground GmbH im Juli 2026 erstmals einem breiten Fachpublikum ihr einstufiges, grabenloses Bohrverfahren im Live-Betrieb: Das Kabelschutzrohr dient dabei zugleich als Vortriebsrohr. Rund 15 Unternehmen und Organisationen verfolgten eine 70-m-Bohrung im Buntsandstein, darunter drei der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber, die DB InfraGO sowie führende Leitungsbauunternehmen. Der Beitrag von Christian Pietrulla beschreibt Verfahren, Maschinentechnik und die Resonanz der Fachbesucher.

mehr lesen
Investor übernimmt Mehrheitsbeteiligung an Rohrsanierungs-Spezialist
Investor übernimmt Mehrheitsbeteiligung an Rohrsanierungs-Spezialist

Die SEVEST Management GmbH hat zu Anfang September eine Mehrheitsbeteiligung an der IBG HydroTech GmbH erworben. Damit ist eine langfristig angelegte Nachfolgelösung für den Hersteller von Systemen zur grabenlosen Sanierung von Trinkwasserdruckleitungen und Abwasserrohren umgesetzt. Geschäftsführer Norbert Olbrich bleibt mit einem Anteil am Unternehmen beteiligt und führt die Geschäfte fort. Die Transaktion haben die SEVEST-Gründungspartner Philipp Haindl und David Lisewski geleitet.

mehr lesen
Spachtelharz härtet bei der Kanalsanierung auch unter Wasser aus
Spachtelharz härtet bei der Kanalsanierung auch unter Wasser aus

Der Baustoffhersteller MC-Bauchemie hat mit Konudur Robopox 26 eine Epoxidharzspachtelmasse für die grabenlose Kanalsanierung auf den Markt gebracht. Das Zweikomponenten-Spachtelharz ist für den Einsatz mit Robotern entwickelt worden und eignet sich für die Sanierung von Rissen, Muffen und Fehlstellen. Das Material haftet auf feuchten Untergründen und härtet auch unter Wasser aus.

mehr lesen
Verband fordert Kostensenkung für Gasspeicherbefüllung vor dem Winter
Verband fordert Kostensenkung für Gasspeicherbefüllung vor dem Winter

Die Initiative Energien Speichern e.V. (INES) hat am 3. September in Berlin einen Aktionsplan zur Stärkung des deutschen Gasspeichermarktes vorgelegt. Der Verband hat kurzfristige Senkung vermeidbarer Kosten und langfristige Rahmenbedingungen gefordert, weil die aktuellen Marktbedingungen keine ausreichenden Anreize für die Speicherbefüllung bieten.

mehr lesen

Publikationen zum Thema