Laut MoU soll bis zum 31. Juli 2017 ein Kooperationsvertrag abgeschlossen werden. Ziel der angestrebten Kooperation ist, weitere Synergien zu nutzen, noch schlagkräftiger zu werden und größtmöglichen Nutzen für die Mitglieder beider Organisationen zu generieren. „Durch die zunehmende Europäisierung und Internationalisierung der Normung und der damit verbundenen technischen Lobbyarbeit ist eine enge Zusammenarbeit der Organisationen im Leitungsbau und der Leitungsinstandhaltung notwendig“, erklärte Prof. Dipl.-Ing. Jens Hölterhoff, Vorstandvorsitzender der GSTT, anlässlich der Unterzeichnung am 28. März 2017 im Rahmen der Messe Wasser Berlin International. Dipl.-Ing. (FH) Fritz Eckard Lang, Präsident des rbv, ist davon überzeugt, „dass durch eine solche enge Zusammenarbeit die vorhandenen Ressourcen beider Verbände effizient eingesetzt und die Interessen des Leitungsbaus und der Leitungsinstandhaltung nachhaltig gewahrt werden können“.
GSTT und rbv verfolgen ähnliche Ziele: Während die GSTT den Zweck hat, Wissenschaft und Technik für das grabenlose Bauen und Instandhalten von Leitungen zu fördern und weiterzuentwickeln, zu kommunizieren und zu beraten, steht beim rbv im Fokus, Technik und Wissenschaft im Leitungsbau und bei Netzdienstleistern der Wasserwirtschaft, der Energieversorgung und der Telekommunikation zu fördern.
Klimaziel 2035: Düsseldorf setzt auf grüne Wärme
Die Agentur für Erneuerbare Energien e. V. (AEE) hat die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf zur Energie-Kommune des Monats März 2026 ernannt. Die Stadt will bis 2035 klimaneutral werden – ein Ziel, das sie mit einer umfassenden Wärmewende, dem Ausbau erneuerbarer Energien und einer konsequenten Fachkräftequalifizierung erreichen möchte.









