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Die Verbände figawa, grzi und VHB beschließen Verschmelzung

Im Rahmen der ersten digitalen Mitgliederversammlungen des Verbands der Hersteller von Bauelementen für wärmetechnische Anlagen e. V. (VHB) am 10. Mai 2021, des Verbands der Deutschen Gasdruck-Regelgeräte- und Gaszähler-Industrie e. V. (grzi) am 17. Mai 2021 und der Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e.V. (figawa) am 19. Mai 2021, wurde die Verschmelzung von grzi und VHB mit der figawa beschlossen.

von | 21.05.21

Im Rahmen der ersten digitalen Mitgliederversammlungen des Verbands der Hersteller von Bauelementen für wärmetechnische Anlagen e. V. (VHB) am 10. Mai 2021, des Verbands der Deutschen Gasdruck-Regelgeräte- und Gaszähler-Industrie e. V. (grzi) am 17. Mai 2021 und der Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e.V. (figawa) am 19. Mai 2021, wurde die Verschmelzung von grzi und VHB mit der figawa beschlossen.

Durch die Verschmelzung der Verbände werden die vielfältigen Themen, wie die Energiewende mit Wasserstoff, die sich daraus ergebenden Anforderungen an Materialien und Produkte, aber auch generelle Herausforderungen für die Hersteller von Gasanwendungen aus den drei Verbänden gebündelt und gemeinsam in der figawa bearbeitet.

Karl Dungs, Vorstandsvorsitzender des VHB: „Mit dem einstimmigen Votum der Hersteller von Bauelementen für wärmetechnische Anlagen im VHB für die Verschmelzung mit der figawa, gehen wir den nächsten Schritt in Richtung Europa und in die Welt für optimalen Transport, Speicherung und CO2-freie Verbrennung von gasförmigen und flüssigen Brenn-, Kraft- und Treibstoffen. Ich bin überzeugt, in einem neuen Verband figawa sind wir stärker und effizienter für die Zukunft aufgestellt!“

Thorsten Dietz, Vorstandsvorsitzender des grzi: „Die Mitglieder des Verbands der Deutschen Gasdruck-Regelgeräte- und Gaszähler-Industrie e. V. (grzi) haben ein starkes und eindeutiges Signal gesetzt. Wir sind überzeugt, dass wir mit der figawa unserem Ziel, Gas zu einem grünen, CO2-neutralen Energieträger zu entwickeln einen deutlichen Schritt nähergekommen sind.“

Dr. Günter Stoll, Präsident der figawa: „Wir freuen uns, dass die, bereits über lange Jahre bestehende, enge Zusammenarbeit der Verbände und der darin organisierten Unternehmen einen nächsten wichtigen Schritt hin zu einer Mitgestaltung der Zukunft der Wasser- und Energieversorgung in Deutschland und Europa ermöglicht hat. Ich bin mir sicher, dass die neue figawa eine noch stärkere Stimme in der Gas- und Wasserbranche sein wird.“

Dies wird sich auch in einer neuen Gremien- und somit Arbeitsstruktur widerspiegeln, die die gemeinsamen Interessen der Mitgliedsunternehmen noch stärker in den Fokus rückt und das technisch-wissenschaftliche Profil der figawa schärft. Die Verbände grzi und VHB werden dabei die Sektoren „Gasmessung & -infrastruktur“ sowie „Controls – Gas & Liquid Fuels“ in der „neuen“ figawa bilden. Die figawa bildet die Gas- und Wasserwertschöpfungskette nun weitgehend lückenlos ab und ist von ihrer Organisationsstruktur klar themenfokussiert aufgestellt.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Dr. Günter Stoll, Präsident der Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e.V. (figawa) (Quelle: Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH)

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