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Preistransparenzplattform aktualisiert: Fernwärmepreise vielerorts stabil

Die Preise für Fernwärme bleiben an vielen Orten stabil oder sinken leicht. Dieser Trend geht aus einer Aktualisierung der Preistransparenzplattform Fernwärme hervor. Die Plattform der Verbände AGFW, BDEW und VKU war im Mai dieses Jahres online gegangen und hat zum Ziel, über Entstehung und Zusammensetzung von Preisen in der Fernwärme zu informieren. Dies soll für mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbrauchern sorgen.

von | 06.12.24

Laut der Preistransparenzplattform Fernwärme bleiben die Preise für Fernwärme auf gleichem Niveau oder sinken leicht
Quelle: pixabay

Unter www.waermepreise.info finden Interessierte eine Preisübersicht mit zahlreichen Anbietern. Die Internetseite enthält umfangreiche Informationen zu Faktoren und Merkmalen, die den Fernwärmepreis neben dem Wettbewerb beeinflussen können, sowie allgemeine Informationen zur Fernwärme.

Anteil der teilnehmenden Energieversorger gestiegen

Auf der Plattform schlüsseln aktuell 283 Energieversorger mit 527 Teilnetzen ihre Fernwärmepreise detailliert auf. Das sind 115 Unternehmen mehr als im Mai. Damit deckt die Übersicht rund 50 % Marktanteil am Wärmeabsatz ab. Obwohl noch nicht alle aktuellen Preise vorliegen, ist eine Normalisierung des Preisniveaus nach der Energiepreiskrise erkennbar. Üblicherweise passen die Energieversorger zum 1. Januar eines Jahres ihre Fernwärmepreise an.

AGFW, BDEW und VKU wollen die Übersicht weiter ausbauen. Damit möglichst viele weitere Energieversorger ihre Fernwärmepreise unkompliziert veröffentlichen können, wurde die Datenerhebung für die Unternehmen erleichtert.

Auch die Suchfunktion auf der Seite ist verbessert worden. Damit die Plattform möglichst nutzerfreundlich ist, wurden zudem Erklärtexte vereinfacht und ergänzt – wie zum Beispiel zu Preisänderungen bei der Fernwärmeversorgung.

Weitere Informationen: www.waermepreise.info

(Quelle: VKU)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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