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„So wird das nichts mit der Transformation“

Der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft gilt als zentrales Element der deutschen Energiewende. Mit der Genehmigung des Wasserstoff-Kernnetzes im Jahr 2024 wurde dafür ein entscheidender infrastruktureller Grundstein gelegt. Nun geraten Gas- und Wasserstoffnetzbetreiber durch den novellierten Regulierungsrahmen NEST unter Druck. Im 3R-Interview erläutert Barbara Fischer, Geschäftsführerin von FNB Gas, wie der Aufbau des H₂-Kernnetzes bislang voranschreitet, welche Rolle der NEST-Prozess für Investitionen spielt und welche Risiken sich daraus für Netzbetreiber ergeben. Gehen Politik und Regulierung noch in dieselbe Richtung?

von | 26.01.26

Barbara Fischer, Geschäftsführerin des FNB Gas e. V.
© FNB Gas e. V.

Interview mit Barbara Fischer, Geschäftsführerin von FNB Gas

3R: Frau Fischer, vor rund einem Jahr wurde das Wasserstoff-Kernnetz genehmigt. Wie fällt Ihr Zwischenfazit aus – liegen wir beim Aufbau im Plan?

Barbara Fischer: Die Genehmigung des Wasserstoff-Kernnetzes war und ist ein starkes Signal für den Markt. Mehr noch: Die gesetzliche Grundlage, die diese Genehmigung ermöglicht hat, stellt eine klare politische Weichenstellung dar. Wasserstoff ist ausdrücklich als Bestandteil des zukünftigen Energiesystems vorgesehen. Das Kernnetz wurde so konzipiert, dass es das klassische Henne-Ei-Problem adressiert – also die Frage, ob zuerst Infrastruktur oder Markt entstehen muss. Mit rund 9.000 km Leitungslänge, davon etwa 5.000 km Umstellung bestehender Erdgasleitungen und rund 4.000 km Neubau, handelt es sich um eines der ambitioniertesten Infrastrukturprojekte Europas.

Der Aufbau verläuft bislang planmäßig. Bis Ende 2025 wurden über 500 km Leitungen realisiert, davon überwiegend umgestellte Leitungen. Bis 2032 soll der überwiegende Teil des Kernnetzes in Betrieb gehen. Natürlich gibt es projektspezifische Risiken, etwa bei Genehmigungsverfahren oder beim Baufortschritt, die zu Verzögerungen in der Umsetzung führen können. Zudem haben die Netzbetreiber die Flexibilität, die Realisierung einzelner Maßnahmen bis ins Jahr 2037 zu schieben, falls sich der Bedarf für die Leitungen erst später einstellt. Diese Option prüfen die FNB im Rahmen des Netzentwicklungsplans.

3R: Reicht der Infrastrukturausbau aus, um den Wasserstoffhochlauf in Gang zu bringen?

Fischer: Nein, Infrastruktur allein schafft noch keinen Markt. Netze können geplant, umgestellt und gebaut werden – ohne Erzeugung und Nachfrage entsteht jedoch kein funktionierender Wasserstoffmarkt. Wir befinden uns aktuell in einem Spannungsfeld: Auf der einen Seite investieren die Netzbetreiber und gehen in Vorleistung, auf der anderen Seite ist der Markthochlauf noch fragil.

Genau deshalb braucht es verlässliche Rahmenbedingungen. Das Kernnetz ist die Basis, aber es muss flankiert werden durch Industriepolitik, Förderinstrumente und klare Signale an Produzenten und Abnehmer. Nur dann kann sich ein belastbares Marktumfeld entwickeln.

3R: Welche Rolle spielen die Planungsregionen für die praktische Umsetzung?

Rohrabsenkung der Wilhelmshavener Anbindungsleitung (WAL), die das LNG-Terminal in Wilhelmshaven an das deutsche Fernleitungsnetz anschließt

Fischer: Die Verteilernetzbetreiber (VNB) bereiten sich bereits aktiv auf ihre neue Aufgabe zur Erstellung von Verteilernetzentwicklungsplänen für die Transformation vor. In diesem Rahmen wurde gemeinsam mit den Fernleitungs- und Wasserstofftransportnetzbetreibern (FNB/WTNB) das Konzept der Planungsregioen für die Wasserstoff-Verteilernetzplanung erarbeitet. Die Planungsregionen sind wichtig, um die Planungsprozesse gut aufeinander abzustimmen und den Hochlauf regional zu strukturieren. Sie bilden die Schnittstellen zwischen Fernleitungsnetzbetreibern, Verteilernetzbetreibern, Industrie, Kraftwerksprojekten und potenziellen Erzeugern.

Der Wasserstoffhochlauf findet nicht flächendeckend gleichzeitig statt. Er beginnt in industriellen Clustern – etwa in Küstenregionen, Chemie- und Stahlstandorten oder großen Raffinerie- und Kraftwerksregionen. Die Planungsregionen ermöglichen es, die Infrastrukturen auf der Transport- und der Verteilernetzebene sinnvoll miteinander zu verzahnen.

3R: Der novellierte NEST-Prozess der Bundesnetzagentur sorgt aktuell für Kritik. Sie haben gesagt: „So wird das nichts mit der Transformation.“ Was meinen Sie konkret?

Fischer: Die Energiewende ist das größte Infrastrukturprojekt unserer Zeit. Um sie zu bewältigen, brauchen wir leistungsfähige und resiliente Gasfernleitungsnetze – sowohl für Erdgas in der Übergangsphase als auch für Wasserstoff. Dafür ist ein stabiler, investitionsfreundlicher Regulierungsrahmen zwingend erforderlich.

Die aktuellen Festlegungen der Bundesnetzagentur bedeuten jedoch eine deutliche Verschlechterung der Rahmenbedingungen. Der Regulierungsrahmen setzt sehr einseitig auf Kostendruck und kurzfristige Effekte. Langfristige Investitionsfähigkeit, Systemsicherheit und Resilienz werden nicht ausreichend berücksichtigt. Das gefährdet nicht nur einzelne Projekte, sondern den Erfolg der Transformation insgesamt.

3R: Gibt es Widersprüche zwischen den politischen Zielen der Bundesregierung und dem neuen Regulierungsrahmen?

Fischer: Ja, eindeutig. Ein zentraler Widerspruch liegt in der Rolle von Gas für die Versorgungssicherheit. Während die Bundesregierung beispielsweise den Zubau von bis zu 20 Gigawatt Gaskraftwerksleistung als Backup für erneuerbare Energien anreizen möchte, wird gleichzeitig der regulatorische Rahmen für Gasnetze geschwächt. Das Problem: Diese Kraftwerke brauchen ein leistungsfähiges und sicheres Gastransportnetz, das aufgrund der schlechten regulatorischen Rahmenbedingungen nicht mehr wirtschaftlich betrieben oder aufgebaut werden kann. Hinzu kommt die politische Öffnung für CCS-Technologien, die einen längeren Einsatz von Erdgas ermöglichen könnten – auch dafür braucht es Infrastruktur.

3R: Wo liegt das Kernproblem?

Fischer: Das Kernproblem ist, dass der Regulierungsrahmen den Transformationsbedarf nicht widerspiegelt. Während auf der Transportebene auch weiterhin größere Investitionen anstehen, setzt NEST einseitig auf Kostendruck und sinkende Renditen.

Gerade Fernleitungsnetzbetreiber tragen eine besondere Verantwortung für Versorgungssicherheit, Resilienz und Systemsicherheit – heute im Erdgasbetrieb und morgen im Wasserstoffsystem. Diese Sonderrolle findet in den neuen Festlegungen kaum mehr Berücksichtigung. Damit geraten ausgerechnet jene Akteure unter Druck, die die Transformation technisch umsetzen sollen.

Und nicht zuletzt können die genehmigten Wasserstoffprojekte nur umgesetzt werden, wenn auch die erdgasverstärkenden Maßnahmen für die Übergangsphase realisiert werden. Dabei sprechen wir allein in den nächsten Jahren über Investitionen von rund 1,9 Mrd. Euro.

Inbetriebnahme der 400 km Wasserstoffleitung im Projekt Flow – making hydrogen happen. © GASCADE Gastransport GmbH/Sascha Schwarzer

3R: Welche Folgen befürchten Sie?

Fischer: Das größte Risiko ist der Vertrauensverlust am Kapitalmarkt. Investoren unterscheiden zunächst nicht zwischen Erdgas-, Wasserstoff- oder Stromnetzen. Sie bewerten die Stabilität und Vorhersehbarkeit des Regulierungsrahmens insgesamt.

Wenn dieser als unsicher wahrgenommen wird, steigen die Finanzierungskosten oder Investitionen bleiben aus. Zudem werden mit dem neuen Regulierungsrahmen für die FNB die Investitionen ins Gasnetz schlechter gestellt als ins Stromnetz. In einem internationalen Wettbewerb um Kapital ist das ein klarer Standortnachteil für Deutschland.

3R: Sind dadurch bedingt bereits Projektanpassungen beim Wasserstoff-Kernnetz erkennbar?

Fischer: Wir sehen erste Anzeichen von Zurückhaltung bei Investitionsentscheidungen. Viele Unternehmen überprüfen geplante Programme noch einmal sehr genau. Das ist ein Warnsignal. Die Transformation erfordert enorme Vorleistungen der Netzbetreiber. Wenn die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit eingeschränkt wird, wirkt sich das zwangsläufig auf Zeitpläne und Umsetzungsstrategien aus – auch wenn bisher niemand das Kernnetz infrage stellt.

Flow – making hydrogen happen: Markerpfahl mit
Wasserstoff-Ausweis

3R: Wie erklären Sie sich die unterschiedliche Behandlung von Strom- und Gasnetzen durch die Regulierung? 

Fischer: Aus unserer Sicht ist das weder fachlich-technisch noch volkswirtschaftlich nachvollziehbar. Es entsteht der Eindruck, dass ein „All-Electric“-Ansatz nachwirkt oder Gas als Auslaufmodell betrachtet wird. Dabei ist völlig klar: Ohne Moleküle – heute Erdgas, morgen Wasserstoff – funktionieren weder Industrie noch Stromversorgung. Moleküle decken heute fast doppelt so viel Endenergiebedarf wie Strom. Viele industrielle Prozesse lassen sich nicht einfach elektrifizieren. Eine Schwächung dieser Wertschöpfungsketten hätte gravierende Folgen für unsere Industrie, für unsere Arbeitsplätze und unseren Wohlstand.

3R: Müsste das höhere Risiko des Wasserstoffmarkthochlaufs nicht sogar regulatorisch abgefedert und kompensiert werden? Schließlich gibt es noch keinen Markt für Wasserstoff, aber einen prosperierenden für Strom.

Fischer: Genau das wäre notwendig. Beim Wasserstoff-Kernnetz tragen die Netzbetreiber einen Selbstbehalt von 24 %, der zusätzliche Risiken bedeutet. Diese Risiken müssen sich in der Eigenkapitalverzinsung widerspiegeln. Im kommenden Jahr werden die Diskussionen zur Neufestlegung der Verzinsung beginnen. Dabei muss die Bundesnetzagentur die besonderen Risiken des Hochlaufs angemessen berücksichtigen, sonst wird es schwierig, ausreichend Kapital zu mobilisieren. Der Selbstbehalt für die Netzbetreiber muss auf eine Größenordnung reduziert werden, die zu einem ausgeglichenen Chancen-Risiko-Verhältnis der Investoren führt. Hier ist der Gesetzgeber mit einer Anpassung, z. B. im Rahmen der aktuellen EnWG-Novelle, gefordert.

3R: NEST sieht eine zeitverzögerte Anerkennung steigender Betriebs- und Personalkosten vor. Was bedeutet das für den Netzbetreiber?

Fischer: Grundsätzlich können wir mit zeitverzögerter Kos-tenanerkennung umgehen – das kennen wir aus der bestehenden Regulierung. Problematisch wird es jedoch, wenn alle Spielräume für Flexibilität ausgeschöpft werden. Netzbetreiber stehen heute vor erheblichen, neuen Aufgaben bzw. Anforderungen: H2-Readiness-Nachweise, Werkstoffanalysen, Digitalisierung, Cybersecurity, usw. Wenn diese zusätzlichen Personal- oder Betriebskosten erst Jahre später anerkannt werden, verschlechtert sich die Liquidität. Das kann dazu führen, dass Investitionen langsamer umgesetzt werden oder notwendige Innovationen verzögert erfolgen.

3R: NEST soll zudem Bürokratie abbauen. Erleben Sie das in der Praxis?

Fischer: Eher im Gegenteil. Die neuen Regelungen schaffen zunächst erhebliche Unsicherheit. Die Aufteilung in Rahmen-, Methoden- und Einzelfestlegungen sowie die schrittweise Entwicklung der behördlichen Praxis führen zu jahrelanger Unklarheit über regulatorische Risiken. Hinzu kommen zusätzliche Datenerhebungen, etwa für europäische Effizienzvergleiche. Der Aufwand ist enorm, der Nutzen aus unserer Sicht begrenzt. Die deutschen Gasnetze sind historisch gewachsen, hochkomplex und erfüllen besondere Sicherheitsanforderungen. Diese Besonderheiten lassen sich nur begrenzt mit anderen Ländern vergleichen. Der euro-päische Effizienzvergleich darf daher nicht unreflektiert als Grundlage nationaler Regulierung dienen.

3R: Was müsste konkret geändert werden, damit Gasnetzbetreiber ihre Rolle als Enabler des Wasserstoffhochlaufs erfüllen können?

Fischer: Wir brauchen vergleichbare Investitionsbedingungen wie im Stromübertragungsnetz. Dazu gehören eine angemessene Eigenkapitalverzinsung, ein ausgewogenes Chancen-Risiko-Verhältnis und ein stabiler Regulierungsrahmen. Regulierung sollte Unsicherheiten der Transformation abfedern, nicht zusätzliche schaffen. Das ist auch im Sinne des Energiewirtschaftsgesetzes, das explizit die Erreichbarkeit und Übertreffbarkeit von Regulierungsvorgaben vorsieht.

3R: Welche Rolle kommt dabei der Politik zu?

Fischer: Die Politik muss klar und konsistent kommunizieren, dass Gas und Wasserstoff unverzichtbare Bestandteile des Energiesystems bleiben. Diese Klarheit muss sich in Gesetzgebung und Regulierung widerspiegeln. Wenn einer-seits neue Gaskraftwerke, Wasserstoffimporte und industrielle Dekarbonisierung geplant werden, andererseits aber die Netzinfrastruktur wirtschaftlich geschwächt wird, passt das nicht zusammen.

Zudem braucht es eine bessere Verzahnung von Energie-, Industrie- und Infrastrukturpolitik. Der Wasserstoffhochlauf ist kein isoliertes Projekt, sondern ein gesamtwirtschaftliches Vorhaben oder wie wir gern sagen: Der Hochlauf ist ein Gemeinschaftsprojekt.

3R: Ihr persönliches Fazit: Wird der Wasserstoffhochlauf gelingen?

Fischer: Ich bin grundsätzlich optimistisch. Das Wasserstoff-Kernnetz ist ein starkes Fundament. Aber Optimismus allein reicht nicht. Damit aus Plänen Realität wird, brauchen wir Verlässlichkeit, Vertrauen und Investitionsfähigkeit.

Wenn es gelingt, Regulierung, Markt und Infrastruktur in Einklang zu bringen, kann Deutschland beim Wasserstoff eine führende Rolle einnehmen. Scheitert es, verlieren wir wertvolle Zeit – und Zeit ist bei der Transformation ein entscheidender Faktor.

3R: Frau Fischer, vielen Dank für das Gespräch.

Zur Person

Barbara Fischer ist Geschäftsführerin von FNB Gas, dem Zusammenschluss der deutschen Fernleitungsnetzbetreiber. In dieser Funktion vertritt sie die Interessen der Betreiber gegenüber Politik, Regulierung und Öffentlichkeit. Zuvor war sie in verschiedenen leitenden Positionen in der Energiewirtschaft tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Transformation der Gasinfrastruktur, dem Wasserstoffhochlauf sowie der Sicherstellung von Versorgungssicherheit und Resilienz im Energiesystem.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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