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Biogas Anlagen: Deutschland und England im Vergleich

Im Rahmen einer Initiative für erneuerbare Energien hat sich CAD Schroer den deutschen und den britischen Biogas-Markt einmal genauer angeschaut.

von | 25.11.14

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Biogas Anlagen: Deutschland und England im Vergleich

In den letzten Jahren hat der Anbieter von Engineering-Lösungen an vielen Messen zum Thema erneuerbare Energien teilgenommen. CAD Schroer bietet zurzeit allen Unternehmen, die Anlagenbauprojekte im Bereich erneuerbare Energien planen einen Rabatt von 70% auf seine 3D-Anlagenbausoftware MPDS4 an.
In Deutschland existieren über 7.700 Biogasanlagen. In Großbritannien gab es 2013 nur ca. 97 Biogasanlagen
2013 existierten in Deutschland mehr als 7.700 Biogasanlagen. Das starke Wachstum stagniert zur Zeit. Zum Vergleich: In Großbritannien existierten 2013 nur 97 Biogasanlagen. Für die kommenden Jahre wurde prognostiziert, dass 40-50 weitere innerhalb eines Jahres gebaut werden sollen.
Was man noch lernen kann
Auf der aktuellen europäischen Bioenergie-Konferenz sprach CAD Schroer mit Industrie-Experte Ian Burgess von der SEVA Energie AG, Deutschland. „In Großbritannien dauert es viel zu lange bis Bauanträge von den Behörden genehmigt werden. Das geht in Deutschland viel schneller. Und in Großbritannien weiß kaum jemand was Biogas überhaupt ist. Die Menschen müssen erstmal verstehen, dass Biogas nicht riecht, nicht laut ist, gut für die Umwelt ist und grüne Energie erzeugt.“
Ian Burgess meint, dass es in Großbritannien viel mehr Regularien und Gesetze für Biogasanlagen gibt als in Deutschland. Ein stetig wandelndes regulatorisches Umfeld verunsichert den Markt für erneuerbare Energien. „Die Kosten steigen, wenn Filter- und Lärmreduzierungstechnologie eingesetzt und alle eingehenden Bioabfälle entkeimt werden müssen,“ sagt der Industrie-Experte. „Wenn dann auch noch der Einspeisetarif nicht auf einem angemessenen Niveau liegt, Energiepflanzen hinzugekauft und hohe Darlehen abbezahlt werden müssen, dann sinkt natürlich die Rendite.“ Die UK AD und Biogas Vereinigung ADBA drängt die Regierung in Großbritannien dazu, sich auf eine eindeutige und einheitliche Einspeisetarifpolitik zu einigen. Der Einspeisetarif ändert sich alle 4 Jahre und ist für 20 Jahre garantiert. Das mindert das Investitionsrisiko.
Fokus auf Lebensmittelabfälle
„In Deutschland wird der Anbau von Mais für Biogassysteme gefördert,“ erklärt Ian Burgess. Das bringt aber auch die Nachteile einer Monokultur mit sich. Ian Burgess würde gerne sehen, dass Großbritannien seinen Fokus mehr auf Lebensmittelabfälle legt. „Große Supermärkte könnten ihren Wärme- und Energiebedarf für ihre eigenen Gebäude selbst decken und zusätzlich so viel Wärme durch ihre eigenen Lebensmittelabfälle produzieren, dass sie eine Kleinstadt damit beheizen könnten, statt wie zur Zeit 70-80 GBP pro Tonne an die Mülldeponie zu bezahlen,“ sagt Ian Burgess.
Um Erfolge in einem so großen potenziellen Markt, mit seinen regulatorischen und finanziellen Herausforderungen, zu erzielen, sind für den Anbieter zwei Dinge entscheidend. Die Gewissheit, dass die Anlage technisch korrekt geplant wurde, sorgt für eine zuverlässige Kontrolle der Kapitalkosten und die hohe Qualität einer 3D-Darstellung sorgt für gute Aussichten auf eine behördliche Genehmigung des Bauantrages.
CAD Schroer ist dem Markt für erneuerbare Energien verpflichtet und bietet seine 3D-Anlagenplanungssoftware MPDS4 mit 70% Ermäßigung an. Dies ermöglicht es Anbietern von erneuerbaren Energieanlage ihre Projekte mit den höchstmöglichen Standards zu planen, präsentieren und zu liefern.

Kontakt
CAD Schroer GmbH, Moers
info@cad-schroer.de
www.cad-schroer.de

Biogas Anlagen: Deutschland und England im Vergleich

In den letzten Jahren hat der Anbieter von Engineering-Lösungen an vielen Messen zum Thema erneuerbare Energien teilgenommen. CAD Schroer bietet zurzeit allen Unternehmen, die Anlagenbauprojekte im Bereich erneuerbare Energien planen einen Rabatt von 70% auf seine 3D-Anlagenbausoftware MPDS4 an.
In Deutschland existieren über 7.700 Biogasanlagen. In Großbritannien gab es 2013 nur ca. 97 Biogasanlagen
2013 existierten in Deutschland mehr als 7.700 Biogasanlagen. Das starke Wachstum stagniert zur Zeit. Zum Vergleich: In Großbritannien existierten 2013 nur 97 Biogasanlagen. Für die kommenden Jahre wurde prognostiziert, dass 40-50 weitere innerhalb eines Jahres gebaut werden sollen.
Was man noch lernen kann
Auf der aktuellen europäischen Bioenergie-Konferenz sprach CAD Schroer mit Industrie-Experte Ian Burgess von der SEVA Energie AG, Deutschland. „In Großbritannien dauert es viel zu lange bis Bauanträge von den Behörden genehmigt werden. Das geht in Deutschland viel schneller. Und in Großbritannien weiß kaum jemand was Biogas überhaupt ist. Die Menschen müssen erstmal verstehen, dass Biogas nicht riecht, nicht laut ist, gut für die Umwelt ist und grüne Energie erzeugt.“
Ian Burgess meint, dass es in Großbritannien viel mehr Regularien und Gesetze für Biogasanlagen gibt als in Deutschland. Ein stetig wandelndes regulatorisches Umfeld verunsichert den Markt für erneuerbare Energien. „Die Kosten steigen, wenn Filter- und Lärmreduzierungstechnologie eingesetzt und alle eingehenden Bioabfälle entkeimt werden müssen,“ sagt der Industrie-Experte. „Wenn dann auch noch der Einspeisetarif nicht auf einem angemessenen Niveau liegt, Energiepflanzen hinzugekauft und hohe Darlehen abbezahlt werden müssen, dann sinkt natürlich die Rendite.“ Die UK AD und Biogas Vereinigung ADBA drängt die Regierung in Großbritannien dazu, sich auf eine eindeutige und einheitliche Einspeisetarifpolitik zu einigen. Der Einspeisetarif ändert sich alle 4 Jahre und ist für 20 Jahre garantiert. Das mindert das Investitionsrisiko.
Fokus auf Lebensmittelabfälle
„In Deutschland wird der Anbau von Mais für Biogassysteme gefördert,“ erklärt Ian Burgess. Das bringt aber auch die Nachteile einer Monokultur mit sich. Ian Burgess würde gerne sehen, dass Großbritannien seinen Fokus mehr auf Lebensmittelabfälle legt. „Große Supermärkte könnten ihren Wärme- und Energiebedarf für ihre eigenen Gebäude selbst decken und zusätzlich so viel Wärme durch ihre eigenen Lebensmittelabfälle produzieren, dass sie eine Kleinstadt damit beheizen könnten, statt wie zur Zeit 70-80 GBP pro Tonne an die Mülldeponie zu bezahlen,“ sagt Ian Burgess.
Um Erfolge in einem so großen potenziellen Markt, mit seinen regulatorischen und finanziellen Herausforderungen, zu erzielen, sind für den Anbieter zwei Dinge entscheidend. Die Gewissheit, dass die Anlage technisch korrekt geplant wurde, sorgt für eine zuverlässige Kontrolle der Kapitalkosten und die hohe Qualität einer 3D-Darstellung sorgt für gute Aussichten auf eine behördliche Genehmigung des Bauantrages.
CAD Schroer ist dem Markt für erneuerbare Energien verpflichtet und bietet seine 3D-Anlagenplanungssoftware MPDS4 mit 70% Ermäßigung an. Dies ermöglicht es Anbietern von erneuerbaren Energieanlage ihre Projekte mit den höchstmöglichen Standards zu planen, präsentieren und zu liefern.

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