Vor 60 Jahren machte sich Hans-Ullrich Ihlenfeldt in Bremen selbständig und legte damit den Grundstein für die heutige DOYMA GmbH & Co, Marktführer im Bereich der Dichtungssysteme und Innovator im vorbeugenden Brandschutz. Stets standen neben den Mitarbeitern, die bei DOYMA stets als höchstes Gut verstanden werden, Innovationsbereitschaft und ein ausgeprägtes Qualitätsdenken im Fokus. Dies und der unermüdliche Einsatz des Unternehmensgründers sowie seiner Familie führten dazu, dass das Unternehmen sich kontinuierlich weiterentwickelte und stetig wuchs.
Heute, 60 Jahre später, hat die DOYMA 210 Mitarbeiter, einen neuen, repräsentativen Firmensitz sowie fünf Produktions- und Lagerhallen, in denen die Produkte in gewohnt hoher DOYMA-Qualität gefertigt werden. Geführt wird das Unternehmen heute von den beiden Töchtern des Unternehmensgründers, Kerstin Ihlenfeldt-Wulfes und Tanja Kraas sowie dem langjährigen Geschäftsführer René Hartwig.
Stadtentwässerungen rüsten sich gegen Trockenheit und Fachkräftemangel
Trockene Sommer und ein wachsender Fachkräftemangel setzen kommunale Abwasserbetriebe unter Druck. Das Institut für Unterirdische Infrastruktur (IKT) hat mit 2 Initiativen im Rahmen des KomNetABWASSER reagiert: einem Strategiedialog zu Trockenheit und Hitze sowie einer neuen berufsbegleitenden Studienreihe für Fachkräfte in der Stadtentwässerung. Beide Angebote richten sich an kommunale Betriebe, die sich auf veränderte Bedingungen einstellen müssen.






