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Leitungsauskunft: infrest weiter auf Wachstumskurs

Die infrest – Infrastruktur eStrasse GmbH hat im Herbst 2023 ihr Leitungsauskunftsportal unter der Marke Leico – Leitungs-check-online neu positioniert, um ihre über einen Zeitraum von mehr als zwölf Jahren aufgebaute Marktposition als umfangreiches Auskunftsportals zur Einholung von Leitungsauskünften in Deutschland deutlicher herauszustellen. Die Zahlen des gerade abgelaufenen Geschäftsjahres 2023 zeigen eindrucksvoll, wie sich das […]

von | 30.01.24

Positive Geschäftsentwicklungen nach Leico-Start in 2023
Bild: infrest

Die infrest – Infrastruktur eStrasse GmbH hat im Herbst 2023 ihr Leitungsauskunftsportal unter der Marke Leico – Leitungs-check-online neu positioniert, um ihre über einen Zeitraum von mehr als zwölf Jahren aufgebaute Marktposition als umfangreiches Auskunftsportals zur Einholung von Leitungsauskünften in Deutschland deutlicher herauszustellen. Die Zahlen des gerade abgelaufenen Geschäftsjahres 2023 zeigen eindrucksvoll, wie sich das Leico-Portal trotz des zurzeit schwierigen Marktumfeldes im (Tief-)Baubereich gleich in mehrere Richtungen positiv weiterentwickelt hat. So hat sich die Anzahl der im Jahr 2023 versendeten Leitungsanfragen auf mehr als 827.000 erhöht, ein Plus von rund 10% im Vergleich zum Vorjahr. Seit Gründung im Jahr 2011 wurden damit von der infrest bereits mehr als 5.7 Mio. Anfragen verteilt. Auch die Dienstleistungsangebote der infrest, die sich von der Einholung von Leitungsauskünften für Planungs- und Bauunternehmen bis zur Bearbeitung eingehender Anfragen zu Leitungsverläufen im Auftrag von Infrastrukturbetreibern erstrecken, wurden im vergangenen Jahr verstärkt genutzt.

Dem Ziel, möglichst alle leitungsgebundenen Infrastrukturbetreiber in Deutschland in der Leico-Infrastrukturbetreiber-Datenbank zu führen, ist die infrest in den vergangenen zwölf Monaten einen weiteren Schritt nähergekommen. Inzwischen sind rund 16.600 von den geschätzt rund 18.000 Infrastrukturbetreiber in Deutschland mit ihren Netzbereichen im System hinterlegt. Eine schwierige Aufgabe, denn durch den deutschlandweiten Breitbandausbau und den Ausbau im Bereich der Erneuerbaren Energie muss das Hinterlegungs-Team der infrest immer wieder neue Netzbetreiber und Versorgungsbereiche identifizieren und anlegen.
Darüber hinaus wurden für ausgewählte Infrastrukturbetreiber allein im Jahr 2023 automatisch rund 238.000 Negativauskünfte über das Portal der infrest verschickt, was für die mit der Erteilung von Leitungsauskünften befassten Mitarbeitenden eine erhebliche Arbeitserleichterung darstellt.

Schnittstellenangebote weiter ausgebaut

Um eine möglichst schnelle und einfache Bearbeitung der über Leico – Leitungs-check-online versendeten Anfragen zu ermöglichen, bietet die infrest Softwareherstellern die Möglichkeit, ihre Planauskunftslösungen über Schnittstellen medienbruchfrei an Leico anzuschließen. Neben Cosymap, Grintec, ITS, LAI, Lovion, Mettenmeier, Vertigis, GIS Consult usw. wurde zuletzt eine Schnittstelle zur Hexagon-Lösung HxGN NetWorks B4U Dig | Portal realisiert. Mehrere führende TK- und Breitbandanbieter wie die Global Connect, NetCologne, Vattenfall Eurofiber und die Vodafone West (ehemals Unity Media) wurden über solche Schnittstellen verschiedener Anbieter direkt an Leico angebunden. Sie bekommen jetzt die über Leico eingehenden Leitungsanfragen direkt in ihre Systeme weitergeleitet, wodurch sich die Erfassungs- und Bearbeitungszeiten erheblich verringern.

Gemeinsam mit dem Softwareanbieter ARCHIKART Software AG hat die infrest im vergangenen Jahr außerdem eine Lösung entwickelt, mit der Städte und Kommunen ihre Fachverfahren für den Antrag auf (Oberflächen-)Aufbruch ohne zusätzlichen Installationsaufwand über Leico – Leitungs-check-online digitalisieren können. Die über das Portal gestellten Anträge werden dabei direkt in die Verwaltungs-Software von Archikart übertragen. Nach der Bearbeitung werden den Antragstellern die erteilten Genehmigungen direkt im infrest Portal zugestellt. Die Genehmigungsprozesse lassen sich so schnell und effizient abwickeln. Die Lösung orientiert sich an den Vorgaben des Onlinezugangsgesetzes (OZG) und kann dem EfA-Prinzip folgend deutschlandweit eingesetzt werden.
„Wir werden unsere Aktivitäten in allen Geschäftsfeldern im Jahr 2024 weiter vorantreiben und die Zusammenarbeit mit unseren Partnern und den Branchenverbänden intensivieren, um die Prozesse bei der Planung und dem (Leitungs-)Tiefbau für die Bau- und Versorgungswirtschaft noch effizienter und sicherer zu gestalten“, so infrest-Geschäftsführer Jürgen Besler abschließend.

(Quelle: infrest)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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