Generic filters
FS Logoi

Flexible Lösung: neue Glasfaser-Hauseinführung für jeden Mauertyp

Wie eine aktuelle Studie prognostiziert, ist im Zeitraum von 2020 bis 2026 mit einem exponentiellen Anstieg von 6 Mio. auf rund 34 Mio. Glasfaser-Haushalte in Deutschland zu rechnen (Quelle: FTTH Council Europe: FTTH Forecast for Europe 2020). Für den wachsenden Bedarf an Glasfaser-Anschlüssen (FTTH/B) hat die in Garmisch-Partenkirchen ansässige Langmatz GmbH unter der Bezeichnung „VarioPipe“ […]

von | 17.03.21

Wie eine aktuelle Studie prognostiziert, ist im Zeitraum von 2020 bis 2026 mit einem exponentiellen Anstieg von 6 Mio. auf rund 34 Mio. Glasfaser-Haushalte in Deutschland zu rechnen (Quelle: FTTH Council Europe: FTTH Forecast for Europe 2020). Für den wachsenden Bedarf an Glasfaser-Anschlüssen (FTTH/B) hat die in Garmisch-Partenkirchen ansässige Langmatz GmbH unter der Bezeichnung „VarioPipe“ eine neue Glasfaser-Hauseinführung entwickelt. Diese kann für jeden gängigen Mauertyp eingesetzt werden, erfüllt sämtliche Normen und besitzt mit ihrer außergewöhnlich flexiblen Einbaulage von bis zu 45° ein besonderes Alleinstellungsmerkmal.

VarioPipe: Einfache Installation und hohe Wirtschaftlichkeit

Netzbetreibern, Planern, Stadtwerken und Handel bietet die neue VarioPipe von Langmatz eine kompakte, kostenoptimierte und technisch ausgereifte Lösung. „Bei dieser neuen Generation von Glasfasereinführungen bauen wir auf bewährte Technik und setzen neue Maßstäbe in puncto Sicherheit, Flexibilität und Handhabung. Nicht zuletzt die Vorteile unseres Harz-Injektionssystems überzeugen, das mit seiner definierten Führung in jeder Einbaulage für das optimale Ausschäumen des Hohlraums sowie längs des Bohrkanals und des Medienleiters sorgt. Gleich bei welchem Mauertyp, die Hauseinführungen passen und dichten zuverlässig ab“, erklärt Dieter Klasmeier, Marketing-Leiter bei Langmatz. Der schnelle Einbau, die Schaumverteilung und die praxisgerechte Konstruktion des inneren Radienbegrenzers sind Eigenschaften der VarioPipe, die besonders von Monteuren geschätzt werden. Auch erfüllt sie sämtliche Anforderungen der DIN 18533 für Gebäudeabdichtungen und ist aufgrund des beweglichen Flansches sogar bei schrägem Einbau und ohne die Wiederherstellung der angebrachten Außenabdichtung einsetzbar. Für zusätzliche Flexibilität sorgt die stufenlose Verstellbarkeit, die einen waagerechten oder geneigten Einbau bis zu 45° ermöglicht. Bei fachmännischer Ausführung kann die VarioPipe in nur wenigen Minuten montiert werden.

Hinzu kommt das breite Einsatzspektrum, das die Verwendung von Medienleitern mit einer Rohrstärke von 6 bis 13 mm bzw. zwei Mikrorohren oder Kabeln mit einem Durchmesser von maximal je 7 mm ermöglicht. Die VarioPipe ist für alle Wandstärken ab 200 mm verwendbar. Für den Einbau ist lediglich eine Bohrung mit einem Durchmesser von 25 bis 26 mm und eine minimale Baugrube notwendig. Damit fallen die Kosten für Tiefbauarbeiten wesentlich geringer aus.

Flexibilität und Sicherheit beim Glasfaser-Hausanschluss

Die Glasfaser-Hauseinführung VarioPipe von Langmatz wurde speziell für Mikrorohre zur Einführung in Gebäude und durch Hauswände entwickelt, um den Teilnehmeranschluss an das Glasfasernetz flexibel und sicher realisieren zu können. Die Hauseinführung kann auch mit anderen Medienleitern wie Kupfer-Telekommunikationskabeln oder ovalen Kabeln belegt werden. Darüber hinaus ist die VarioPipe für die Verlegung von Stromkabeln geeignet. Sie ist für alle gängigen Wandarten wie WU-Beton, Ziegel- oder Hohlblocksteine einsetzbar. Das Ausschäumen längs des Bohrkanals und des Medienleiters garantiert durch das expandierende Zwei-Komponenten-Harz absolute Dichtheit. Die Mikrorohre können direkt in der Bohrung verlegt werden.

 

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Die stufenlose Verstellbarkeit der Glasfaser-Hauseinführung ermöglicht einen waagerechten oder geneigten Einbau bis 45°. Foto: Langmatz

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Vierter Energiepolitischer Dialog: „Dreiklang der Moleküle“
Vierter Energiepolitischer Dialog: „Dreiklang der Moleküle“

Unter dem Leitmotiv „Die drei für die Zukunft: mit Erdgas, Wasserstoff und Carbon Management zu net-zero“ lud OGE zum vierten Energiepolitischen Dialog in Berlin. Über 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Industrie und Verbänden gingen zur „Rolle der Moleküle CH₄, H₂ und CO₂ im Energiesystem der Zukunft“ in den Dialog. Die Veranstaltung gilt als wichtige Austauschplattform zu bedeutenden Themen der Energietransformation.

mehr lesen
Umweltportal NRW informiert über Hochwasser und Starkregen
Umweltportal NRW informiert über Hochwasser und Starkregen

Das Umweltportal NRW informiert mit dem Beginn der Hochwasser-Saison auf einer Themenseite über Hochwasser und Starkregen in NRW. Nutzer können dort „aktuelle Warnungen, Pegeldaten, Hochwassergefahren- und Starkregenkarten, Hinweise zu Straßensperrungen sowie konkrete Handlungsempfehlungen“ abrufen.

mehr lesen
„Gasnetzgebietstransformationsplan“ stellt Weichen für Wasserstoffzukunft
„Gasnetzgebietstransformationsplan“ stellt Weichen für Wasserstoffzukunft

Der Gasnetzgebietstransformationsplan (GTP) bleibt auch im vierten Berichtsjahr das zentrale Werkzeug für die strategische Ausrichtung der deutschen Gasverteilnetze auf Klimaneutralität. Mit 248 teilnehmenden Netzbetreibern bildet er erneut nahezu die gesamte Branche ab und gilt europaweit als einzigartiger Ansatz für eine koordinierte Netzplanung

mehr lesen
EU verleiht H2-Speicherprojekten PCI-Status
EU verleiht H2-Speicherprojekten PCI-Status

Die Europäische Kommission hat drei geplante Wasserstoffspeichervorhaben des norddeutschen Energieunternehmens EWE in die Liste der europäischen Projects of Common Interest (PCI) aufgenommen. Die Bekanntgabe der formalen Entscheidung erfolgte heute bei den sogenannten PCI-Days in Brüssel und soll die strategische Bedeutung von H2-Speichern für die künftige Energieversorgung Europas unterstreichen.

mehr lesen
Grüner Wasserstoff aus Algerien: Machbarkeitsstudie gestartet
Grüner Wasserstoff aus Algerien: Machbarkeitsstudie gestartet

Mit dem Beginn einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des internationalen Projekts ALTEH2A erfolgte ein weiterer Schritt in Richtung einer möglichen H2-Partnerschaft zwischen Algerien und Europa. Bei einer Veranstaltung am 12. November in Berlin informierten die beteiligten Partnerunternehmen – darunter die VNG AG aus Leipzig und der bayerische Fernleitungsnetzbetreiber Bayernets GmbH – über den Fortschritt der Vorhaben ALTEH2A und SoutH2 Corridor.

mehr lesen

Publikationen zum Thema