Das vorliegende DVGW-Merkblatt gilt für die Zustandsbewertung im Sinne der Zustandserfassung für die Rehabilitationsplanung der DVGW-Arbeitsblätter G 402 und W 402 von nicht elektrisch längsleitfähigen und längsleitfähigen metallischen Rohrleitungen in der Gas- und Wasserversorgung, die nicht kathodisch geschützt sind. Ereignisse wie beispielweise Undichtheiten an Armaturen, unsachgemäß ausgeführte Rohrverbindungen oder Produktionsfehler sind nicht Gegenstand dieses Merkblattes. Derartige Ereignisse können nicht zwangsläufig auf andere Rohrleitungen übertragen werden. Ausgenommen sind darüber hinaus auch die hygienischen Aspekte von Trinkwasserleitungen, die in jedem Fall einer gesonderten Beurteilung bedürfen. Derartige Aspekte werden im Rahmen einer systematischen Zustandsbewertung von Leitungen oder Leitungsabschnitten im Sinne des DVGW-Merkblattes GW 19-2 erfasst. Eine Bewertung nach GW 19-2 ist nicht zwangsläufig mit der nach GW 19-1
Ausgabe 7/15, EUR 33,24 für DVGW-Mitglieder, EUR 44,33 für Nicht-Mitglieder
„H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ ist Project of Common Interest
Vor dem Hintergrund des europäischen Wasserstoffhochlaufs hat die EU-Kommission am 1. Dezember das von der RAG Austria AG initiierte Projekt „H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ als Project of Common Interest (PCI) anerkannt. Das Projekt ist Teil des Verbundes „Hydrogen interconnections in Western Europe“ (HI West) und hat laut EU-Kommission damit auch „strategische Bedeutung für Europa“.





