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rbv mit neuem LinkedIn-Kanal

Um Mitgliedsunternehmen und Branchenpartner zukünftig zeitnah und detailliert über wichtige Tätigkeiten des Verbandes zu informieren, hat der Rohrleitungsbauverband e. V. (rbv), Köln, im April 2020 einen neuen LinkedIn-Kanal gelauncht, dem sich in kürzester Zeit bereits mehr als 200 Follower angeschlossen haben.

von | 18.08.20

Um Mitgliedsunternehmen und Branchenpartner zukünftig zeitnah und detailliert über wichtige Tätigkeiten des Verbandes zu informieren, hat der Rohrleitungsbauverband e. V. (rbv), Köln, im April 2020 einen neuen LinkedIn-Kanal gelauncht, dem sich in kürzester Zeit bereits mehr als 200 Follower angeschlossen haben.
Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Eine Vielzahl der Internetnutzer weltweit kommuniziert regelmäßig über soziale Netzwerke, um sich dort mit ihren Kontakten über aktuelles Geschehen auszutauschen. Auch viele Unternehmen und Verbände beobachten diese Entwicklung sehr aufmerksam und nutzen die Möglichkeiten digitaler Kommunikation, um Zielgruppen schnell zu erreichen und relevante Botschaften zeitnah zu platzieren. Dies erhöht die Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit und steigert dabei gleichermaßen die Bekanntheit und Popularität der Organisation. Zudem entsteht hier die einzigartige Möglichkeit, mit den Teilnehmern des Beziehungsnetzwerks in Dialog zu treten, um Feedback zu erhalten und sich über gemeinsame Interessenschwerpunkte auszutauschen.

Moderne Kommunikationskanäle nutzen

Mit der Erstellung eines LinkedIn-Kanals hat der rbv nun einen wichtigen Schritt getan, um die Verbandskommunikation in Richtung moderner digitaler Rezeptions- und Kommunikationsstrukturen zu erweitern. Seit April informiert der rbv sein in kürzester Zeit auf über 200 Follower angewachsenes Netzwerk regelmäßig über aktuelle Tätigkeiten des Rohrleitungsbauverbandes sowie über Beachtenswertes aus der Branche. Hierzu zählten im Rahmen der ersten Posts wichtige den Leitungsbau betreffende Informationen rund um die Corona-Pandemie, aktuelle Entwicklungen bei den Kooperationsaktivitäten des Verbandes sowie Infos zum Status quo der Digitalisierung im Leitungsbau. „Die unterirdischen Ver- und Entsorgungsnetze müssen in ihrer Leistungsfähigkeit uneingeschränkt erhalten bleiben,“ betonte Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dieter Hesselmann, rbv-Hauptgeschäftsführer, in einem aktuellen Statement angesichts der Corona-Situation auf dem neuen Kanal. „Niemand von uns möchte es erleben, dass in einem Lockdown weder Strom noch Trinkwasser zur Verfügung stehen oder dass das Abwasser emporsteigt“, so Hesselmann weiter. Das hohe Interesse, das sich in kürzester Zeit in der neuen Community an diesen Inhalten entwickelt hat, zeigt deutlich, dass hier eine wichtige Weiche in Richtung einer zukunftsfähigen Kommunikationsstrategie gestellt wurde, die nicht zuletzt auch darauf abzielt, den im Leitungsbau tätigen Unternehmen sowie allen Interessenten der Branche schnell, zeitnah und unkompliziert noch mehr inhaltlichen Input am Puls der Zeit zu offerieren.

Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Eine Vielzahl der Internetnutzer weltweit kommuniziert regelmäßig über soziale Netzwerke, um sich dort mit ihren Kontakten über aktuelles Geschehen auszutauschen. Auch viele Unternehmen und Verbände beobachten diese Entwicklung sehr aufmerksam und nutzen die Möglichkeiten digitaler Kommunikation, um Zielgruppen schnell zu erreichen und relevante Botschaften zeitnah zu platzieren. Dies erhöht die Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit und steigert dabei gleichermaßen die Bekanntheit und Popularität der Organisation. Zudem entsteht hier die einzigartige Möglichkeit, mit den Teilnehmern des Beziehungsnetzwerks in Dialog zu treten, um Feedback zu erhalten und sich über gemeinsame Interessenschwerpunkte auszutauschen.

Moderne Kommunikationskanäle nutzen

Mit der Erstellung eines LinkedIn-Kanals hat der rbv nun einen wichtigen Schritt getan, um die Verbandskommunikation in Richtung moderner digitaler Rezeptions- und Kommunikationsstrukturen zu erweitern. Seit April informiert der rbv sein in kürzester Zeit auf über 200 Follower angewachsenes Netzwerk regelmäßig über aktuelle Tätigkeiten des Rohrleitungsbauverbandes sowie über Beachtenswertes aus der Branche. Hierzu zählten im Rahmen der ersten Posts wichtige den Leitungsbau betreffende Informationen rund um die Corona-Pandemie, aktuelle Entwicklungen bei den Kooperationsaktivitäten des Verbandes sowie Infos zum Status quo der Digitalisierung im Leitungsbau. „Die unterirdischen Ver- und Entsorgungsnetze müssen in ihrer Leistungsfähigkeit uneingeschränkt erhalten bleiben,“ betonte Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dieter Hesselmann, rbv-Hauptgeschäftsführer, in einem aktuellen Statement angesichts der Corona-Situation auf dem neuen Kanal. „Niemand von uns möchte es erleben, dass in einem Lockdown weder Strom noch Trinkwasser zur Verfügung stehen oder dass das Abwasser emporsteigt“, so Hesselmann weiter.
Das hohe Interesse, das sich in kürzester Zeit in der neuen Community an diesen Inhalten entwickelt hat, zeigt deutlich, dass hier eine wichtige Weiche in Richtung einer zukunftsfähigen Kommunikationsstrategie gestellt wurde, die nicht zuletzt auch darauf abzielt, den im Leitungsbau tätigen Unternehmen sowie allen Interessenten der Branche schnell, zeitnah und unkompliziert noch mehr inhaltlichen Input am Puls der Zeit zu offerieren.

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