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Kalte Witterung lässt Gasverbrauch steigen

BDEW zum Gas- und Stromverbrauch im 1. Halbjahr 2013

von | 02.08.13

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Während der Gasverbrauch in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um mehr als 10 % gestiegen ist, sank der Stromverbrauch leicht um etwa 1,6 %. Das geht aus neuen vorläufigen Zahlen hervor, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ermittelt hat. Der Erdgasverbrauch belief sich im ersten Halbjahr dieses Jahres auf 547,8 Mrd. kWh. Im ersten Halbjahr 2012 waren es 496,7 Mrd. kWh. Damit lieferte die Energiewirtschaft deutlich mehr Erdgas an ihre Kunden als im Vorjahreszeitraum, teilte der BDEW mit. Grund für den gestiegenen Verbrauch ist laut BDEW insbesondere die langanhaltende kalte Witterung in der ersten Jahreshälfte 2013. Der Mehrverbrauch von 10,3 % resultierte aus dem gestiegenen Einsatz zur Wärmeerzeugung. Der Erdgaseinsatz in der Industrie blieb stabil. Der Stromverbrauch ging im selben Zeitraum um 1,6 % auf 260,1 Mrd. kWh (264,4 Mrd. kWh) zurück. Gründe dafür liegen nach Angaben des BDEW in der weiterhin schwachen Konjunktur und dem fehlenden Schalttag.

Während der Gasverbrauch in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um mehr als 10 % gestiegen ist, sank der Stromverbrauch leicht um etwa 1,6 %. Das geht aus neuen vorläufigen Zahlen hervor, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ermittelt hat. Der Erdgasverbrauch belief sich im ersten Halbjahr dieses Jahres auf 547,8 Mrd. kWh. Im ersten Halbjahr 2012 waren es 496,7 Mrd. kWh. Damit lieferte die Energiewirtschaft deutlich mehr Erdgas an ihre Kunden als im Vorjahreszeitraum, teilte der BDEW mit. Grund für den gestiegenen Verbrauch ist laut BDEW insbesondere die langanhaltende kalte Witterung in der ersten Jahreshälfte 2013. Der Mehrverbrauch von 10,3 % resultierte aus dem gestiegenen Einsatz zur Wärmeerzeugung. Der Erdgaseinsatz in der Industrie blieb stabil.

Der Stromverbrauch ging im selben Zeitraum um 1,6 % auf 260,1 Mrd. kWh (264,4 Mrd. kWh) zurück. Gründe dafür liegen nach Angaben des BDEW in der weiterhin schwachen Konjunktur und dem fehlenden Schalttag.

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