Generic filters
FS Logoi

Esders erweitert Unternehmensgruppe

Das Technologieunternehmen Esders mit Sitz in Haselünne erweitert seine Kompetenzen und rundet sein Leistungsportfolio im Bereich der Rohr- und Kanalsanierung weiter ab. Das Familienunternehmen erwirbt die Papenburger KASATEC Ltd. & Co. KG, die nun als Esders Kanal-Sanierungs-Technik GmbH firmiert.

von | 10.11.20

Dichtheitsprüfung und Sanierung des Leichtflüssigkeitsabscheiders (Ölabscheider) bei einem Autohaus in Haselünne. Quelle Esders GmbH

Die neue Firma führt Spezialarbeiten in der Kanalsanierung aus. Das zweite Geschäftsfeld umfasst die Dichtheitsprüfung und Sanierung von Ölabscheidern an Tankstellen, Kfz-Werkstätten und Autowaschanlagen.
Geschäftsführer der Esders Kanal-Sanierungs-Technik GmbH ist der langjährige Prokurist der Esders GmbH, Hubert Penniggers. Die Esders GmbH entwickelt und produziert Prüf- und Messtechnik sowie Software für die Gas- und Wasserversorgung. Das Kanalsanierungsunternehmen ist der zweite Firmenzukauf binnen eines Jahres. Im Frühjahr hatte Esders die deutsche Tochtergesellschaft der österreichischen Firmengruppe RTI Rohrtechnik international erworben und als Esders Pipeline Service GmbH in die Unternehmensgruppe eingegliedert. Das Leistungsportfolio der einzelnen Firmen ergänzt sich lückenlos: Die Esders Kanal-Sanierungs-Technik GmbH agiert Hand in Hand mit der Esders Pipeline Service GmbH im Bereich der Vor- und Nacharbeiten bei der Kanalsanierung. Die Esders Kanal-Sanierungs-Technik GmbH bietet aber auch einzelne Leistungen für Marktbegleiter an. Sowohl in der Petrochemie als auch im Kanalbereich kommen Gaswarngeräte zur Freimessung von zündfähigen und giftigen Gasen zum Einsatz.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Bilanz nach 25 Jahren: 1.400 Kilometer Druckrohrleitungen saniert
Bilanz nach 25 Jahren: 1.400 Kilometer Druckrohrleitungen saniert

Die Rädlinger primus line GmbH hat innerhalb von 25 Jahren mehr als 1.400 Kilometer Druckrohrleitungen in über 60 Ländern saniert. Aus dem 2001 gegründeten Unternehmen ist ein internationaler Servicepartner für grabenlose Sanierungsverfahren geworden. Rund 1.300 Projekte und 110 Installationspartner belegen diese Entwicklung.

mehr lesen
Talsperren bewahren die Ruhr vor dem Trockenfallen
Talsperren bewahren die Ruhr vor dem Trockenfallen

Im Einzugsgebiet der Ruhr sind im Juli nur 22 Millimeter Niederschlag gefallen, 77 Prozent weniger als üblich, wie der Ruhrverband am 7. August mitgeteilt hat. Ohne den Ausgleich durch das Talsperrensystem wäre der Fluss am Pegel Villigst bei Schwerte an 18 von 31 Tagen streckenweise trockengefallen.

mehr lesen
Wärmewende: Studie bestätigt Rolle von Wärmepumpen und Wärmenetzen
Wärmewende: Studie bestätigt Rolle von Wärmepumpen und Wärmenetzen

Das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE und Öko-Institut haben die zweite Ausgabe ihrer Studie zur kommunalen Wärmeplanung vorgelegt. Darin haben sie die Ergebnisse aus rund 380 Wärmeplänen von etwa 940 Kommunen ausgewertet. Die Untersuchung bestätigt, dass Wärmepumpen und Wärmenetze die tragenden Säulen der künftigen Wärmeversorgung in Deutschland bilden, zeigt jedoch weiterhin Lücken bei den Annahmen zu Gebäudesanierung, Biomasseeinsatz und industrieller Prozesswärme.

mehr lesen
Behörde benennt Prüfstelle für Niederschlagswasser an Bahnanlagen
Behörde benennt Prüfstelle für Niederschlagswasser an Bahnanlagen

Das Eisenbahn-Bundesamt hat das IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur als Prüfstelle für dezentrale Niederschlagswasserbehandlungsanlagen an Bahnanlagen benannt, wie das Institut am 5. August mitgeteilt hat. Hersteller können die Reinigungsleistung ihrer Systeme damit künftig für den Einsatz an Gleisanlagen nachweisen lassen, wo neben Schwermetallen auch Herbizide im Abfluss auftreten können.

mehr lesen
CO2-Bilanzierungsregeln bestimmen Wirtschaftlichkeit von Elektrolyseanlagen
CO2-Bilanzierungsregeln bestimmen Wirtschaftlichkeit von Elektrolyseanlagen

Forschende der Universität Mannheim haben berechnet, wie sich CO₂-Bilanzierungsregeln auf die Wirtschaftlichkeit von Power-to-Gas-Anlagen auswirken. Die im Nature Communications veröffentlichte Studie nimmt dabei die Perspektive gewinnorientierter Unternehmen ein. Die Ergebnisse zeigen: Strenge Regeln bieten ausreichende Investitionsanreize bei Renditen von 8 bis 15 Prozent, garantieren aber keinen kohlenstoffarmen Wasserstoff. Weniger strenge Regeln erhöhen die Renditen auf bis zu 23 Prozent.

mehr lesen

Publikationen zum Thema