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EU lenkt ein: Gazprom darf OPAL-Leitung komplett nutzen

Der russische Gaskonzern Gazprom wird die wichtige OPAL-Pipeline auf dem Territorium Deutschlands komplett nutzen dürfen. Darauf einigten sich Russland und die Europäische Union, sagte Präsident Wladimir Putin am 28. Januar in Brüssel.

von | 29.01.14

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Der russische Gaskonzern Gazprom wird die wichtige OPAL-Pipeline auf dem Territorium Deutschlands komplett nutzen dürfen. Darauf einigten sich Russland und die Europäische Union, sagte Präsident Wladimir Putin am 28. Januar 2014 in Brüssel. „Wir haben über das (Dritte) Energiepaket und über Probleme (der Nutzung der OPAL-Pipeline) als Fortsetzung der Gasfernleitung Nord Stream gestritten“, sagte Putin nach Abschluss des EU-Russland-Gipfels. Die OPAL-Leitung darf jetzt zu 100 Prozent ausgelastet werden, während der Gaslieferant in Übereinstimmung mit dem Dritten Energiepaket nur 50 Prozent der Kapazitäten nutzen durfte. „Wir kommen also bei der Lösung kompliziertester Probleme voran“, sagte der russische Präsident.

Der russische Gaskonzern Gazprom wird die wichtige OPAL-Pipeline auf dem Territorium Deutschlands komplett nutzen dürfen. Darauf einigten sich Russland und die Europäische Union, sagte Präsident Wladimir Putin am 28. Januar 2014 in Brüssel.

„Wir haben über das (Dritte) Energiepaket und über Probleme (der Nutzung der OPAL-Pipeline) als Fortsetzung der Gasfernleitung Nord Stream gestritten“, sagte Putin nach Abschluss des EU-Russland-Gipfels. Die OPAL-Leitung darf jetzt zu 100 Prozent ausgelastet werden, während der Gaslieferant in Übereinstimmung mit dem Dritten Energiepaket nur 50 Prozent der Kapazitäten nutzen durfte. „Wir kommen also bei der Lösung kompliziertester Probleme voran“, sagte der russische Präsident.

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