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Gas-Hochdruck-Anschlussleitung für eine Lebensmittelfirma

Die Stadtwerke Bramsche schlossen in kurzer Bauzeit eine Lebensmittelfirma an das 16 bar Gas-Hochdrucknetz an. Eine besondere Herausforderung dabei war der kurvenreiche Trassenverlauf.

von | 29.09.15

Querung eines Bachlaufes mit Horizontal-Spülbohrverfahren

Zum Versorgungsbereich der Stadtwerke Bramsche im Osnabrücker Land gehört auch die Firma Leiber, die sich auf die Herstellung von Hefe spezialisiert hat. Für die aktuelle und zukünftige Produktionserweiterung des Werkes in Engter waren die Stadtwerke Bramsche aufgefordert, eine Anschlussleitung an das 16 bar-Hochdrucknetz bereitzustellen. Die Planung und Projektleitung wurde von den Stadtwerken Bramsche selbst übernommen. Die Herausforderung bestand darin, eine geeignete Trasse für den Leitungsverlauf sowie geeignetes Rohrmaterial und die passende Rohrdimensionierung für den wachsenden Energiebedarf des Werkes sowie einer noch anzuschließenden Siedlung zu finden. Nicht zuletzt musste der enge Terminplan bis zum Anschlusstermin zum Jahresende 2013 eingehalten werden. Aufgrund dieser Eckdaten und der kurzfristigen Verfügbarkeit fiel die Wahl auf das HexelOne® SLM von egeplast.
Die Trassenlänge betrug ca. 1.200 m. Zum Einsatz kamen HexelOne®-Rohre der Dimension d 160 x 14,6 mm in Ringen bis zu 145 m Länge sowie Stangen à 12 m. Für die Bauausführung bekam die SAG GmbH aus Wallenhorst den Zuschlag. Noch vor dem Baubeginn wurden die am Bau beteiligten Mitarbeiter in das Rohr-System eingewiesen. Nach einer theoretischen Schulung wurden auch die systemspezifischen Verbindungen (Kombischweißung und Pressverbindung) praktisch ausgeführt.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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