In dem fünfstöckigen Verwaltungsgebäude arbeiten F+E, Verfahrensentwicklung, Technikum, Labor und Arbeitsvorbereitung räumlich konzentriert zusammen. Das schafft kurze Wege und hohen Wissenstransfer.
Die Produktionshalle ist mit modernen Extrusionsanlagen ausgestattet, die das Werkstoffportfolio erweitern und mehr Kapazitäten für Entwicklungsprojekte schaffen. Losgelöst von der eigentlichen Produktion können neue Verfahren und Materialien getestet werden.
„Das neue Technologiezentrum ist ein wichtiger Baustein unserer strategischen Neuausrichtung. Es versetzt uns in die Lage, Produkte schneller zur Serienreife zu entwickeln. Wir werden in Zukunft mit den modernen Produktionsanlagen im Technologiezentrum auch Hochleistungskunststoffe verarbeiten und neue Anwendungsfelder bedienen können. Für unsere Kunden sind wir damit ein Partner mit einem kompletteren Produktprogramm.“, so Wolfgang Moyses, Vorsitzender des Vorstandes der SIMONA AG.
Reservierte Kapazitäten im Wasserstoff-Kernnetz verdoppeln sich
Die Wasserstoff-Kernnetzbetreiber haben ihr drittes Marktinformationspaket veröffentlicht. Darin haben sie zum Stichtag 23. Juli in den Angebotszonen des Kernnetzes Ein- und Ausspeisekapazitäten von knapp 6 GW zahlungspflichtig reserviert. Das entspricht einer Verdopplung gegenüber der letzten Veröffentlichung vom 13. Mai. Für den Clusterübergangstransport sind zusätzlich 0,6 GW vertraglich gesichert, weitere 0,5 GW befinden sich in Prüfung. Ein mehrstufiger Übernachfrageprozess hat alle Anfragen bedient, die das ursprüngliche Kapazitätsangebot überstiegen haben.






