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Erfurter Eigentümergemeinschaft baut GiWA®-Stop von Funke ein

Bildet sich nach Starkregenereignissen ein Rückstau zum Mischwassersammler und wird Schmutz- und Niederschlagswasser über die Hausanschlussleitung in die Kellerräume gedrückt, kostet es die Hausbewohner Kraft, Nerven und Geld. Doch das Problem lässt sich mit der Rückstausicherung GIWA-Stop von Funke Kunststoffe vermeiden - wie dieses Praxisbeispiel aus Erfurt zeigt.

von | 22.11.13

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Seit 1985 bewohnt Lothar Albert mit seiner Familie die Stadtvilla in der Richard-Breslau-Straße in Erfurt. Das Gebäude aus den 1920er Jahren wurde seitdem umfangreich renoviert und bietet heute Platz für drei Wohnparteien. Umso ärgerlicher war der Umstand, dass der Keller des Hauses seitdem teilweise mehrmals im Jahr überflutet wurde – vor allem, wenn sich nach Starkregenereignissen ein Rückstau zum Mischwassersammler bildete. Dabei wurde das Schmutz- und Niederschlagswasser über die Hausanschlussleitung in die Keller- und Hobbyräume gedrückt, wo es durch Bodeneinläufe, WC-Spülbecken und in einem Fall sogar durch ein Waschbecken in die betreffenden Räume drang. Das kostete die Bewohner nicht nur viel Kraft, Zeit und Nerven, sondern vor allem Geld. Mit dem Einbau des GiWA®-Stops von der Funke Kunststoffe GmbH hat die Eigentümergemeinschaft das Problem jetzt langfristig gelöst: Bei dem System, das ohne fremde Energie auskommt, handelt es sich um eine einzigartige mechanische Rückstausicherung für fäkalienhaltiges Abwasser. Es wird in den Hauskontrollschacht eingesetzt und verhindert dauerhaft weitere Überflutungen des Kellers. Aufgrund seiner mechanischen Funktion benötigt das System keinen Elektroanschluss. Zu den weiteren Vorteilen des Bauteils in Edelstahl-Ausführung zählen der überaus einfache Einbau und der Umstand, dass die Hausanschlussleitungen durch den permanenten Spülschwallbetrieb gereinigt werden. Lothar Albert war schon seit längerem an einer zuverlässig funktionierenden, nachrüstbaren Rückstausicherung für fäkalienhaltige Abwässer interessiert, mit der er das Haus künftig dauerhaft gegen den ungewollten Rückstau schützen kann. Der bei einem Wasser- und Abwasserverband beschäftigte Baubetreuer hatte bereits mehrere Monate erfolglos gesucht und dabei einige letztendlich nicht überzeugende Produkte in Augenschein genommen. „Viele der angeboten Systeme müssen beispielsweise elektrisch betrieben werden“, erklärt Albert, der sich vor allem aufgrund der Störanfälligkeit auf so eine Lösung nicht verlassen wollte. Nachrüstung möglich Fündig wurde er schließlich bei der Funke Kunststoffe GmbH. Das Unternehmen bietet mit dem GiWA®-Stop ein System, das für den Einsatz in neuen oder bestehenden Schächten konzipiert worden ist. Es handelt sich um eine mechanische Rückstausicherung für fäkalienhaltiges Abwasser, die ohne fremde Energie auskommt. „Als Einsatz in Hauskontrollschächten DN/ID 800/1000 verhindert sie nicht nur eine Überflutung des Kellers, sondern hält ganz nebenbei auch ungebetene Gäste, wie z. B. Ratten fern“, erklärt Funke Fachberater Dipl.-Bauing. Olaf Schreiter. Hinzu kommt: Alle Schmutzwasser-Leitungen auch unterschiedlicher Fabrikate in der Nennweite DN 150 können nachgerüstet werden. „Aufgrund der mechanischen Funktion benötigt das System keinen Elektroanschluss“, so Schreiter. „Das spart enorme Installationskosten.“ Checkliste und Wartungsheft Schreiter war es auch, derden Einbau des GiWA®-Stops betreute. In einem ersten Schritt wurden die technischen Voraussetzungen für die Installation des Systems vor Ort überprüft. Als Leitfaden diente dabei eine so genannte Bauherrencheckliste, die ebenso wie ein Wartungsheft zum Lieferumfang gehört. Danach hat eine Baufirma zunächst die für den Einbau erforderlichen Vorarbeiten im vorhandenen gemauerten Schachtbauwerk ausgeführt. „Unter anderem musste das Gerinne erneuert werden“, erinnert sich Schreiter, der die Arbeiter bei der dann folgenden Montage im fachgerechten Umgang mit dem GiWA®-Stop unterwies.   Einbau schnell und unkompliziert Der Einbau hat alles in allem nur gut eine Stunde gedauert. Die kurze Bauzeit und das positive Ergebnis der abschließend durchgeführten mehrmaligen Funktionskontrollen haben den Bauherren in seiner Überzeugung gestärkt, die richtige Wahl getroffen zu haben. Für Albert gehören die Überschwemmungen damit der Vergangenheit an. In Zukunft muss er nur dafür Sorge tragen, dass die erforderlichen Inspektions-und Wartungsarbeiten am GiWA®-Stop entsprechend der Vorgaben des Wartungsheftes turnusmäßig durchgeführt werden. „Für die Ausführung dieser Arbeiten empfehlen wir die Beauftragung einer ortsansässigen Firma, denn dadurch wird die dauerhafte Funktionssicherheit der Rückstausicherung sichergestellt“, erklärt Funke Fachberater Schreiter, der abschließend darauf hinweist, dass mit dem GiWA®-Stop nur Räume unterhalb der Rückstauebene (Kellerräume) geschützt werden dürfen. Die Rückmeldungen von Auftraggebern, die den GiWA®-Stop in den letzten Jahren eingebaut haben sind durchweg positiv. In allen Fällen funktioniert das System einwandfrei.Doch nicht nur in punkto Funktionalität und Betriebssicherheit kann das Bauteil überzeugen. Auch die Kosten sind deutlich niedriger als bei den alternativen Angeboten. Hinzu kommt der Qualitätsaspekt: So hat das GiWA®-Stop-System Prüfungen, die bei der LGA QualiTest GmbH in Anlehnung an die DIN EN 13564, Typ III, durchgeführt wurden, bestanden. Kontakt: Funke Kunststoffe GmbH, Hamm www.funkegruppe.de  

Seit 1985 bewohnt Lothar Albert mit seiner Familie die Stadtvilla in der Richard-Breslau-Straße in Erfurt. Das Gebäude aus den 1920er Jahren wurde seitdem umfangreich renoviert und bietet heute Platz für drei Wohnparteien. Umso ärgerlicher war der Umstand, dass der Keller des Hauses seitdem teilweise mehrmals im Jahr überflutet wurde – vor allem, wenn sich nach Starkregenereignissen ein Rückstau zum Mischwassersammler bildete.

Dabei wurde das Schmutz- und Niederschlagswasser über die Hausanschlussleitung in die Keller- und Hobbyräume gedrückt, wo es durch Bodeneinläufe, WC-Spülbecken und in einem Fall sogar durch ein Waschbecken in die betreffenden Räume drang. Das kostete die Bewohner nicht nur viel Kraft, Zeit und Nerven, sondern vor allem Geld. Mit dem Einbau des GiWA®-Stops von der Funke Kunststoffe GmbH hat die Eigentümergemeinschaft das Problem jetzt langfristig gelöst: Bei dem System, das ohne fremde Energie auskommt, handelt es sich um eine einzigartige mechanische Rückstausicherung für fäkalienhaltiges Abwasser. Es wird in den Hauskontrollschacht eingesetzt und verhindert dauerhaft weitere Überflutungen des Kellers. Aufgrund seiner mechanischen Funktion benötigt das System keinen Elektroanschluss. Zu den weiteren Vorteilen des Bauteils in Edelstahl-Ausführung zählen der überaus einfache Einbau und der Umstand, dass die Hausanschlussleitungen durch den permanenten Spülschwallbetrieb gereinigt werden.

Lothar Albert war schon seit längerem an einer zuverlässig funktionierenden, nachrüstbaren Rückstausicherung für fäkalienhaltige Abwässer interessiert, mit der er das Haus künftig dauerhaft gegen den ungewollten Rückstau schützen kann. Der bei einem Wasser- und Abwasserverband beschäftigte Baubetreuer hatte bereits mehrere Monate erfolglos gesucht und dabei einige letztendlich nicht überzeugende Produkte in Augenschein genommen. „Viele der angeboten Systeme müssen beispielsweise elektrisch betrieben werden“, erklärt Albert, der sich vor allem aufgrund der Störanfälligkeit auf so eine Lösung nicht verlassen wollte.

Nachrüstung möglich

Fündig wurde er schließlich bei der Funke Kunststoffe GmbH. Das Unternehmen bietet mit dem GiWA®-Stop ein System, das für den Einsatz in neuen oder bestehenden Schächten konzipiert worden ist. Es handelt sich um eine mechanische Rückstausicherung für fäkalienhaltiges Abwasser, die ohne fremde Energie auskommt. „Als Einsatz in Hauskontrollschächten DN/ID 800/1000 verhindert sie nicht nur eine Überflutung des Kellers, sondern hält ganz nebenbei auch ungebetene Gäste, wie z. B. Ratten fern“, erklärt Funke Fachberater Dipl.-Bauing. Olaf Schreiter.

Hinzu kommt: Alle Schmutzwasser-Leitungen auch unterschiedlicher Fabrikate in der Nennweite DN 150 können nachgerüstet werden. „Aufgrund der mechanischen Funktion benötigt das System keinen Elektroanschluss“, so Schreiter. „Das spart enorme Installationskosten.“

Checkliste und Wartungsheft

Schreiter war es auch, derden Einbau des GiWA®-Stops betreute. In einem ersten Schritt wurden die technischen Voraussetzungen für die Installation des Systems vor Ort überprüft. Als Leitfaden diente dabei eine so genannte Bauherrencheckliste, die ebenso wie ein Wartungsheft zum Lieferumfang gehört. Danach hat eine Baufirma zunächst die für den Einbau erforderlichen Vorarbeiten im vorhandenen gemauerten Schachtbauwerk ausgeführt. „Unter anderem musste das Gerinne erneuert werden“, erinnert sich Schreiter, der die Arbeiter bei der dann folgenden Montage im fachgerechten Umgang mit dem GiWA®-Stop unterwies.

 

Einbau schnell und unkompliziert

Der Einbau hat alles in allem nur gut eine Stunde gedauert. Die kurze Bauzeit und das positive Ergebnis der abschließend durchgeführten mehrmaligen Funktionskontrollen haben den Bauherren in seiner Überzeugung gestärkt, die richtige Wahl getroffen zu haben. Für Albert gehören die Überschwemmungen damit der Vergangenheit an. In Zukunft muss er nur dafür Sorge tragen, dass die erforderlichen Inspektions-und Wartungsarbeiten am GiWA®-Stop entsprechend der Vorgaben des Wartungsheftes turnusmäßig durchgeführt werden. „Für die Ausführung dieser Arbeiten empfehlen wir die Beauftragung einer ortsansässigen Firma, denn dadurch wird die dauerhafte Funktionssicherheit der Rückstausicherung sichergestellt“, erklärt Funke Fachberater Schreiter, der abschließend darauf hinweist, dass mit dem GiWA®-Stop nur Räume unterhalb der Rückstauebene (Kellerräume) geschützt werden dürfen.

Die Rückmeldungen von Auftraggebern, die den GiWA®-Stop in den letzten Jahren eingebaut haben sind durchweg positiv. In allen Fällen funktioniert das System einwandfrei.Doch nicht nur in punkto Funktionalität und Betriebssicherheit kann das Bauteil überzeugen. Auch die Kosten sind deutlich niedriger als bei den alternativen Angeboten.

Hinzu kommt der Qualitätsaspekt: So hat das GiWA®-Stop-System Prüfungen, die bei der LGA QualiTest GmbH in Anlehnung an die DIN EN 13564, Typ III, durchgeführt wurden, bestanden.

Kontakt:

Funke Kunststoffe GmbH, Hamm

www.funkegruppe.de

 

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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