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ISOflanges liefert Isolierflanschverbindungen für LNG-Terminal in Brunsbüttel

Um die Gasversorgung in Deutschland auch in Krisenzeiten zu sichern, soll in Brunsbüttel um den Jahreswechsel herum ein schwimmendes LNG-Terminal in Betrieb gehen. Bis dahin müssen nicht nur die Zulassungsverfahren für den Anleger des Flüssigerdgasterminals, Gasunie Deutschland, sondern auch Genehmigungsprozesse für den Betrieb der Anlage abgeschlossen werden. Daneben gilt es unter anderem, die betriebssichere Anbindung […]

von | 06.10.22

Um die Gasversorgung in Deutschland auch in Krisenzeiten zu sichern, soll in Brunsbüttel um den Jahreswechsel herum ein schwimmendes LNG-Terminal in Betrieb gehen. Bis dahin müssen nicht nur die Zulassungsverfahren für den Anleger des Flüssigerdgasterminals, Gasunie Deutschland, sondern auch Genehmigungsprozesse für den Betrieb der Anlage abgeschlossen werden. Daneben gilt es unter anderem, die betriebssichere Anbindung des Terminals an das Fernleitungssystem zu gewährleisten. In diesem Sinne hat Gasunie Deutschland jetzt ISOflanges mit der Lieferung sechs hochwertiger Isolierflanschverbindungen beauftragt. Es handelt sich konkret um vier HP2-Isolierflanschverbindungen vom Typ 16“ ASME class 600 RTJ- und zwei vom Typ 24“ ASME class 600 RTJ.

Alle Regelwerk-Anforderungen, wie etwa die Überschlagsfestigkeit, werden über das Mindestmaß hinaus erfüllt, sämtliche Konstruktionen entsprechen dem Stand der Technik und sind sogar für Wasserstoff-Anwendungen geeignet. Zudem zeichnen sie sich aufgrund der Blockflanschverbindung durch hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber auftretenden Rohrkräften aus. Die Abdichtung erfolgt durch zertifizierte Wellringdichtungen im Kraftnebenschluss. Und zwar TA-Luft-konform. Für die Produkte sprechen zudem, dass die hohe Schraubenbolzenvorspannung nicht durch das Setzverhalten der Dichtungen herabgesetzt wird. Außerdem sorgt die ISOflanges-Technologie dafür, dass die Systeme auf Dauer technisch dicht und wartungsfrei sind. Daraus resultiert eine hohe Betriebs- und Funktionssicherheit. „Für Gasunie war darüber hinaus wichtig, dass es sich bei den Isolierflanschverbindungen um einfache, lösbare Verbindungen und keine verschweißten Einheiten handelt. Auch ein freier Zugang zur Flanschverbindung für die visuelle Begutachtung musste gewährleistet sein“, sagt Anke Alvermann-Schuler, bei Gasunie Deutschland verantwortlich für den Einkauf. „Wir sind stolz darauf, an so einem so wegweisenden Projekt, wie dem LNG-Terminal in Brunsbüttel, mit unseren Isolierflanschkonstruktionen beteiligt zu sein“, erklärt Claudia Suckut, Geschäftsführerin bei Isoflanges.

Mehr über ISOflanges GmbH
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ISOflanges liefert hochwertige Isolierflanschverbindungen

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