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GW 20 “Kathodischer Korrosionsschutz in Mantelrohren im Kreuzungsbereich mit Verkehrswegen Produktrohre aus Stahl im Vortriebsverfahren; textgleich mit AfK-Empfehlung Nr. 1”

(2014-02)

von | 04.03.14

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Das technische Komitee G-TK-1-10 Außenkorrosion und die Arbeitsgemeinschaft für Korrosionsfragen (AfK) haben wichtige AfK-Empfehlungen dem Regelsetzungsprozess gemäß DVGW Geschäftsordnung GW 100 unterzogen und somit die Überführung in DVGW-Arbeitsblätter ermöglicht. Dieses Arbeitsblatt gibt aus korrosionsschutztechnischer Sicht Hinweise für die Planung, die Inbetriebnahme und die messtechnische Überwachung einer kathodisch geschützten Produktleitung, die in einem Mantelrohr verlegt ist.   Für die Überarbeitung waren die folgenden Überlegungen ausschlaggebend: - Neben Mantelrohren aus Stahl werden in der Praxis häufig Mantelrohre aus Kunststoff oder Beton bzw. Stahlbeton eingesetzt. Diese Materialien werden in der vorliegenden Überarbeitung bezüglich ihres Einflusses auf den Korrosionsschutz des Produktrohres berücksichtigt. - Der Einfluss eines Mantelrohres auf die Wechselstrom-Korrosionsgefährdung des Produktrohres sollte aufgegriffen werden. - Erfahrungen mit zement- und kunststoffartigen Verfüllmaterialien für den Ringraum sollten in dieses neue Arbeitsblatt einfließen. - Es liegen neue Erkenntnisse zur Bewertung des kathodischen Korrosionsschutzes des Produktrohres vor. Diese werden in dem überarbeiteten Arbeitsblatt ausführlich beschrieben. - Vor dem Hintergrund der Ausführungen im DVGW-Arbeitsblatt GW 20 textgleich mit der der AfK-Empfehlung Nr.10 mussten die Messvorschriften für die Prüfung des kathodischen Schutzes von Rohren, die mit grabenlosen Verlegeverfahren eingebracht wurden, angepasst werden. - Es sollten die Maßnahmen zusammengestellt werden, die ergriffen werden können, wenn der kathodische Korrosionsschutz des Produktrohres im Mantelrohr nicht ausreichend wirksam ist.   Weiterhin wurden in dieses Arbeitsblatt Hinweise eingearbeitet zur Überprüfung der Umhüllungsqualität eines Produktrohres, das z. B. im Rahmen einer Neubaumaßnahme in ein Mantelrohr eingezogen wurde. Dies wurde als notwendig erachtet, weil in der Vergangenheit Fälle bekannt wurden, bei denen es während des Einzugsvorganges zu Umhüllungsfehlstellen am Produktrohr gekommen war.   Jetzt bestellen

Das technische Komitee G-TK-1-10 Außenkorrosion und die Arbeitsgemeinschaft für Korrosionsfragen (AfK) haben wichtige AfK-Empfehlungen dem Regelsetzungsprozess gemäß DVGW Geschäftsordnung GW 100 unterzogen und somit die Überführung in DVGW-Arbeitsblätter ermöglicht.

Dieses Arbeitsblatt gibt aus korrosionsschutztechnischer Sicht Hinweise für die Planung, die Inbetriebnahme und die messtechnische Überwachung einer kathodisch geschützten Produktleitung, die in einem Mantelrohr verlegt ist.

 

Für die Überarbeitung waren die folgenden Überlegungen ausschlaggebend:

– Neben Mantelrohren aus Stahl werden in der Praxis häufig Mantelrohre aus Kunststoff oder Beton bzw. Stahlbeton eingesetzt. Diese Materialien werden in der vorliegenden Überarbeitung bezüglich ihres Einflusses auf den Korrosionsschutz des Produktrohres berücksichtigt.

– Der Einfluss eines Mantelrohres auf die Wechselstrom-Korrosionsgefährdung des Produktrohres sollte aufgegriffen werden.

– Erfahrungen mit zement- und kunststoffartigen Verfüllmaterialien für den Ringraum sollten in dieses neue Arbeitsblatt einfließen.

– Es liegen neue Erkenntnisse zur Bewertung des kathodischen Korrosionsschutzes des Produktrohres vor. Diese werden in dem überarbeiteten Arbeitsblatt ausführlich beschrieben.

– Vor dem Hintergrund der Ausführungen im DVGW-Arbeitsblatt GW 20 textgleich mit der der AfK-Empfehlung Nr.10 mussten die Messvorschriften für die Prüfung des kathodischen Schutzes von Rohren, die mit grabenlosen Verlegeverfahren eingebracht wurden, angepasst werden.

– Es sollten die Maßnahmen zusammengestellt werden, die ergriffen werden können, wenn der kathodische Korrosionsschutz des Produktrohres im Mantelrohr nicht ausreichend wirksam ist.

 

Weiterhin wurden in dieses Arbeitsblatt Hinweise eingearbeitet zur Überprüfung der Umhüllungsqualität eines Produktrohres, das z. B. im Rahmen einer Neubaumaßnahme in ein Mantelrohr eingezogen wurde. Dies wurde als notwendig erachtet, weil in der Vergangenheit Fälle bekannt wurden, bei denen es während des Einzugsvorganges zu Umhüllungsfehlstellen am Produktrohr gekommen war.

 

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