Das Arbeitsblatt wurde im Jahre 2003 gemeinsam von DVGW und VdTÜV auf der Grundlage der zwischen dem VdTÜV und dem DVGW bereits im Jahre 1992 abgestimmten, für derartige Anlagen gültigen Abgrenzungskriterien zwischen Gasleitungen und Druckbehältern erarbeitet und berücksichtigt die Erkenntnisse und Erfahrungen bei Errichtung, Prüfung und Betrieb von Optimierungsleitungen.
Seitens DVGW und VdTÜV erfolgte nun eine redaktionelle Überarbeitung sowie im Wesentlichen die Anpassung der Anforderungen der Gashochdruckleitungsverordnung vom 18. Mai 2011 und Aktualisierung der Normbezüge.
Das DVGW-Arbeitsblatt G 434 wird textgleich als VdTÜV Merkblatt 1068 veröffentlicht.
„H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ ist Project of Common Interest
Vor dem Hintergrund des europäischen Wasserstoffhochlaufs hat die EU-Kommission am 1. Dezember das von der RAG Austria AG initiierte Projekt „H2Austria&Bavaria+Store electrolyser“ als Project of Common Interest (PCI) anerkannt. Das Projekt ist Teil des Verbundes „Hydrogen interconnections in Western Europe“ (HI West) und hat laut EU-Kommission damit auch „strategische Bedeutung für Europa“.








