Generic filters
FS Logoi

Merkblatt 279 „Schmutzwasser von unbewirtschafteten Rastanlagen“

(2014-04)

von | 15.04.14

NULL
Abwässer von bewirtschafteten und unbewirtschafteten Rastanlagen unterscheiden sich deutlich voneinander. Gründe hierfür sind das Verhalten der Besucher, die sich in der Regel nur kurz auf unbewirtschafteten Rastanlagen aufhalten und bei einem Besuch der Toiletten meist nur urinieren, aber auch der geringere Grauwasseranteil. Das vorliegende Merkblatt befasst sich ausschließlich mit unbewirtschafteten Rastanlagen an Autobahnen sowie Bundesstraßen, die mit einer Toilettenanlage ausgestattet sind (auch PWC-Anlagen genannt). Für diese Rastanlagen werden Erläuterungen zu den Belastungsgrundlagen und zur Bemessung und Konstruktion der Abwasserentsorgungssysteme sowie Hinweise zu Planung und Betrieb der Abwasserentsorgungssysteme gegeben. Das vorliegende Merkblatt wurde gemeinsam mit der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen und den Verwaltungen für die Bundesfernstraßen erarbeitet. Wesentliche Grundlagen des Merkblattes wurden im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) finanzierten Forschungsvorhabens FE 02.202/2000/MRB „Abwasserbehandlung an PWC-Anlagen“ (LONDONG & MEYER 2010) erarbeitet. Neue technische Entwicklungen aus dem DWA-Themenband „Neuartige Sanitärsysteme“ wurden mit der Teilstromseparation ebenfalls berücksichtigt, auch wenn es hiermit an unbewirtschafteten Rastanlagen noch keine Erfahrungen gibt. Jetzt bestellen

Abwässer von bewirtschafteten und unbewirtschafteten Rastanlagen unterscheiden sich deutlich voneinander. Gründe hierfür sind das Verhalten der Besucher, die sich in der Regel nur kurz auf unbewirtschafteten Rastanlagen aufhalten und bei einem Besuch der Toiletten meist nur urinieren, aber auch der geringere Grauwasseranteil.

Das vorliegende Merkblatt befasst sich ausschließlich mit unbewirtschafteten Rastanlagen an Autobahnen sowie Bundesstraßen, die mit einer Toilettenanlage ausgestattet sind (auch PWC-Anlagen genannt). Für diese Rastanlagen werden Erläuterungen zu den Belastungsgrundlagen und zur Bemessung und Konstruktion der Abwasserentsorgungssysteme sowie Hinweise zu Planung und Betrieb der Abwasserentsorgungssysteme gegeben.

Das vorliegende Merkblatt wurde gemeinsam mit der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen und den Verwaltungen für die Bundesfernstraßen erarbeitet. Wesentliche Grundlagen des Merkblattes wurden im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) finanzierten Forschungsvorhabens FE 02.202/2000/MRB „Abwasserbehandlung an PWC-Anlagen“ (LONDONG & MEYER 2010) erarbeitet. Neue technische Entwicklungen aus dem DWA-Themenband „Neuartige Sanitärsysteme“ wurden mit der Teilstromseparation ebenfalls berücksichtigt, auch wenn es hiermit an unbewirtschafteten Rastanlagen noch keine Erfahrungen gibt.

Jetzt bestellen

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Live-Webinar: Muffensysteme für einen effizienten Wärmenetzausbau
Live-Webinar: Muffensysteme für einen effizienten Wärmenetzausbau

Wie lassen sich Fern- und Nahwärmenetze unter hohem Zeit- und Kostendruck effizient realisieren? Dieser Frage widmet sich das Live-Webinar von BGS am 12. November 2026 um 11 Uhr. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Muffensysteme und ihr Einfluss auf Montageaufwand, Baustellenablauf und Wirtschaftlichkeit.

mehr lesen
IKT-Konferenz zu KI, Drohnen, Robotern weltweit: Was ist neu im Kanal?
IKT-Konferenz zu KI, Drohnen, Robotern weltweit: Was ist neu im Kanal?

Das IKT lädt Fachleute aus aller Welt zur dritten internationalen Konferenz „AI, Drones, Sensors and Robots for Smart Sewers and Urban Drainage“ ein. Am 3. und 4. Februar 2027 in Gelsenkirchen geht es um neue Technologien für Kanalnetze und Stadtentwässerung – und um die Frage, was sie in der Praxis leisten. Präsentationsvorschläge sind bis zum 31. Oktober 2026 willkommen.

mehr lesen
Ingenieure ohne Grenzen verbessern weltweit Lebensbedingungen
Ingenieure ohne Grenzen verbessern weltweit Lebensbedingungen

Der gemeinnützige Verein Ingenieure ohne Grenzen e. V. hat seit seiner Gründung im Jahr 2003 gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen im Globalen Süden zahlreiche Infrastrukturprojekte in den Bereichen Wasser, Sanitärversorgung, Energie und Bildung realisiert. Rund 900 Ehrenamtliche haben sich dafür in 28 deutschen Regionalgruppen organisiert. Aktuelle Projekte sind unter anderem in Sierra Leone, Tansania, Simbabwe, Uganda und Kenia entstanden.

mehr lesen

Publikationen zum Thema