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Überarbeitung: DWA-Merkblatt M 181

„Messung von Wasserstand und Durchfluss in Entwässerungssystemen“

von | 15.11.17

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Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) überarbeitet das Merkblatt DWA-M 181 „Messung von Wasserstand und Durchfluss in Entwässerungssystemen“. Hinweise für die Bearbeitung nimmt die DWA gerne entgegen: Dipl.-Ing. Christian Berger, berger@dwa.de. Das Merkblatt DWA-M 181 – erstmals veröffentlicht im September 2011 – zielt darauf ab, notwendige Grundlagen und Informationen für die Planung und Durchführung von Durchfluss- und Wasserstandsmessungen in Entwässerungssystemen bereitzustellen. Ausgehend von den durchzuführenden Messprogrammen und den erforderlichen hydraulischen und messtechnischen Grundlagen werden die relevanten Messverfahren sowie die wesentlichen Aspekte zu Planung, Betrieb und Qualitätssicherung vorgestellt. Die Dokumentation und Prüfung von Datenmaterial aus Einzel- und Temporärmessungen sowie aus der Inbetriebnahmephase von Dauermessungen wird ausführlich dargelegt. Aussagen zu Kosten- und Umweltauswirkungen ergänzen das Merkblatt DWA-M 181. Hinweise zum Management, der Verarbeitung und der weitergehenden Prüfung von Daten aus Dauermessungen sind im Merkblatt DWA-M 151 „Messdaten in Entwässerungssystemen“ (August 2014) gegeben. Das Merkblatt DWA-M 181 wurde turnusgemäß einer Überprüfung auf Aktualität unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass inhaltlich Modifikationen und Erweiterungen vorgenommen und neue Erkenntnisse eingearbeitet werden müssen. Insbesondere wurden die folgenden Punkte zur Überarbeitung identifiziert:
  • Die Abschnitte „Messprogramme, -projekte und –aufgaben“ und „Planung“ sollen redaktionell überarbeitet werden. Dabei sollen Redundanzen entfernt, Dauermessungen stärker gewichtet und Anforderungen an Messgenauigkeit in Abhängigkeit der Messaufgabe definiert werden.
  • Die Abschnitte „Messtechnische Grundlagen“ und „Messgenauigkeit“ sollen – zur besseren Anwendbarkeit sowie Lesbarkeit – zusammengefasst werden
  • Der Abschnitt „Messverfahren“ soll gekürzt werden. Hierbei sollen nur die in Entwässerungssystemen einsetzbaren Verfahren beschrieben werden.
  • Der Abschnitt „Datenübertragung und -sicherung“ soll zu einem eigenen Hauptkapitel umgearbeitet und ggfs. Teile des Abschnittes „Datenspeicherung“ hierin integriert werden.
  • Die Tabelle „Angaben zur Unsicherheit verschiedener Messverfahren im Abwasserbereich“ soll überarbeitet werden
  • Der Anhang „Beispiele für Messprogramme“ soll redaktionell überarbeitet werden. Dabei sollen die Beispiele praxisgerecht aufgearbeitet und insbesondere folgende Inhalte integriert werden:
- Messungen zum Ein-/Überstauverhalten von RÜB - Drosselkennlinien - Fremdwassermessungen - Überprüfung von Durchflussmesseinrichtungen (Kalibrierung/Validierung), - Detektion von Fehlanschlüssen - Identifikation und Kontrolle von Indirekteinleitern - Nachweis der Messgenauigkeit - Die Anhänge „Vergleich der Verfahren zur kontinuierlichen Messung des Wasserstandes“ und „Vergleich der gebräuchlichsten Verfahren zur kontinuierlichen Messung des Durchflusses“ sollen nach dem Schema Anwendung/Verfahren/Geräte umgearbeitet werden. Das Merkblatt richtet sich an Betreiber von Entwässerungssystemen, Ingenieurbüros, Hochschulen und Gerätehersteller und wird von der DWA-Arbeitsgruppe ES-1.7 „Quantitative und qualitative Abflussmessung“ (Sprecher: Prof. Dr.-Ing. Mathias Uhl) im Fachausschuss ES-1 (Obmann: Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Rosenwinkel) überarbeitet.

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) überarbeitet das Merkblatt DWA-M 181 „Messung von Wasserstand und Durchfluss in Entwässerungssystemen“. Hinweise für die Bearbeitung nimmt die DWA gerne entgegen: Dipl.-Ing. Christian Berger, berger@dwa.de. Das Merkblatt DWA-M 181 – erstmals veröffentlicht im September 2011 – zielt darauf ab, notwendige Grundlagen und Informationen für die Planung und Durchführung von Durchfluss- und Wasserstandsmessungen in Entwässerungssystemen bereitzustellen. Ausgehend von den durchzuführenden Messprogrammen und den erforderlichen hydraulischen und messtechnischen Grundlagen werden die relevanten Messverfahren sowie die wesentlichen Aspekte zu Planung, Betrieb und Qualitätssicherung vorgestellt. Die Dokumentation und Prüfung von Datenmaterial aus Einzel- und Temporärmessungen sowie aus der Inbetriebnahmephase von Dauermessungen wird ausführlich dargelegt. Aussagen zu Kosten- und Umweltauswirkungen ergänzen das Merkblatt DWA-M 181. Hinweise zum Management, der Verarbeitung und der weitergehenden Prüfung von Daten aus Dauermessungen sind im Merkblatt DWA-M 151 „Messdaten in Entwässerungssystemen“ (August 2014) gegeben. Das Merkblatt DWA-M 181 wurde turnusgemäß einer Überprüfung auf Aktualität unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass inhaltlich Modifikationen und Erweiterungen vorgenommen und neue Erkenntnisse eingearbeitet werden müssen. Insbesondere wurden die folgenden Punkte zur Überarbeitung identifiziert:

  • Die Abschnitte „Messprogramme, -projekte und –aufgaben“ und „Planung“ sollen redaktionell überarbeitet werden. Dabei sollen Redundanzen entfernt, Dauermessungen stärker gewichtet und Anforderungen an Messgenauigkeit in Abhängigkeit der Messaufgabe definiert werden.
  • Die Abschnitte „Messtechnische Grundlagen“ und „Messgenauigkeit“ sollen – zur besseren Anwendbarkeit sowie Lesbarkeit – zusammengefasst werden
  • Der Abschnitt „Messverfahren“ soll gekürzt werden. Hierbei sollen nur die in Entwässerungssystemen einsetzbaren Verfahren beschrieben werden.
  • Der Abschnitt „Datenübertragung und -sicherung“ soll zu einem eigenen Hauptkapitel umgearbeitet und ggfs. Teile des Abschnittes „Datenspeicherung“ hierin integriert werden.
  • Die Tabelle „Angaben zur Unsicherheit verschiedener Messverfahren im Abwasserbereich“ soll überarbeitet werden
  • Der Anhang „Beispiele für Messprogramme“ soll redaktionell überarbeitet werden. Dabei sollen die Beispiele praxisgerecht aufgearbeitet und insbesondere folgende Inhalte integriert werden:

– Messungen zum Ein-/Überstauverhalten von RÜB
– Drosselkennlinien
– Fremdwassermessungen
– Überprüfung von Durchflussmesseinrichtungen (Kalibrierung/Validierung),
– Detektion von Fehlanschlüssen – Identifikation und Kontrolle von Indirekteinleitern
– Nachweis der Messgenauigkeit
– Die Anhänge „Vergleich der Verfahren zur kontinuierlichen Messung des Wasserstandes“ und „Vergleich der gebräuchlichsten Verfahren zur kontinuierlichen Messung des Durchflusses“ sollen nach dem Schema Anwendung/Verfahren/Geräte umgearbeitet werden.
Das Merkblatt richtet sich an Betreiber von Entwässerungssystemen, Ingenieurbüros, Hochschulen und Gerätehersteller und wird von der DWA-Arbeitsgruppe ES-1.7 „Quantitative und qualitative Abflussmessung“ (Sprecher: Prof. Dr.-Ing. Mathias Uhl) im Fachausschuss ES-1 (Obmann: Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Rosenwinkel) überarbeitet.

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