Das DVGW-Arbeitsblatt G 458 gilt für die nachträgliche Druckerhöhung von Gasleitungen aus Stahlrohren mit geschweißten Verbindungen, die der öffentlichen Gasversorgung dienen und die mit Gasen nach DVGW-Arbeitsblatt G 260 betrieben werden.
Die nachträgliche Druckerhöhung von Gasleitungen hat auf Grundlage der zum Zeitpunkt der nachträglichen Druckerhöhung geltenden allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen. Dabei sind die bisherige Betriebsweise, der Betriebszustand der Gasleitung, die verwendeten Werkstoffe und die Rohrverbindungen zu berücksichtigen sowie die örtlichen Verhältnisse zu beachten.
Gegenüber der Vorgängerversion von 1984 wurden folgende wesentliche Änderungen durchgeführt:
– Aktualisierung der normativen Verweisungen
– Präzisierung des Verfahrens zur Erstellung der Prüfbescheinigung (vorläufige Bescheinigung, abschließende Bescheinigung)
– Verweis auf das Verfahren zur nachträglichen Leitungsdokumentation nach DVGW-Arbeitsblatt G 453
Ausgabe 3/16, EUR 17,97 für DVGW-Mitglieder, EUR 23,96 für Nicht-Mitglieder
Klimaziel 2035: Düsseldorf setzt auf grüne Wärme
Die Agentur für Erneuerbare Energien e. V. (AEE) hat die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf zur Energie-Kommune des Monats März 2026 ernannt. Die Stadt will bis 2035 klimaneutral werden – ein Ziel, das sie mit einer umfassenden Wärmewende, dem Ausbau erneuerbarer Energien und einer konsequenten Fachkräftequalifizierung erreichen möchte.








