Das DVGW-Arbeitsblatt G 458 gilt für die nachträgliche Druckerhöhung von Gasleitungen aus Stahlrohren mit geschweißten Verbindungen, die der öffentlichen Gasversorgung dienen und die mit Gasen nach DVGW-Arbeitsblatt G 260 betrieben werden.
Die nachträgliche Druckerhöhung von Gasleitungen hat auf Grundlage der zum Zeitpunkt der nachträglichen Druckerhöhung geltenden allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen. Dabei sind die bisherige Betriebsweise, der Betriebszustand der Gasleitung, die verwendeten Werkstoffe und die Rohrverbindungen zu berücksichtigen sowie die örtlichen Verhältnisse zu beachten.
Gegenüber der Vorgängerversion von 1984 wurden folgende wesentliche Änderungen durchgeführt:
– Aktualisierung der normativen Verweisungen
– Präzisierung des Verfahrens zur Erstellung der Prüfbescheinigung (vorläufige Bescheinigung, abschließende Bescheinigung)
– Verweis auf das Verfahren zur nachträglichen Leitungsdokumentation nach DVGW-Arbeitsblatt G 453
Ausgabe 3/16, EUR 17,97 für DVGW-Mitglieder, EUR 23,96 für Nicht-Mitglieder
Bilanz nach 25 Jahren: 1.400 Kilometer Druckrohrleitungen saniert
Die Rädlinger primus line GmbH hat innerhalb von 25 Jahren mehr als 1.400 Kilometer Druckrohrleitungen in über 60 Ländern saniert. Aus dem 2001 gegründeten Unternehmen ist ein internationaler Servicepartner für grabenlose Sanierungsverfahren geworden. Rund 1.300 Projekte und 110 Installationspartner belegen diese Entwicklung.





