Der US-Energiekonzern Pacific Gas & Electric (PG&E) ist wegen einer tödlichen Pipeline-Explosion 2010 zur Zahlung von 1,6 Mrd. Dollar verurteilt worden. Den Betrag müssten die Aktionäre aufbringen, erklärten die kalifornischen Behörden. Er dürfe nicht auf die Kunden abgewälzt werden. PG&E-Chef Tony Earley erklärte, sein Konzern prüfe die Entscheidung. Vermutlich werde er jedoch keinen Einspruch erheben.
Bei der Explosion einer Leitung am 9. September 2010 in San Bruno nahe San Francisco waren acht Menschen getötet und 58 verletzt worden. In der Folge stellten Ermittler fast 3800 Einzelverstösse gegen Gesetze und Auflagen im Zusammenhang mit dem Pipelinenetz von PG&E fest.
Premiere für Tag der Kommunen auf der E-world 2026
Am 12. Februar 2026 findet erstmals ein neues Format im Rahmen der E‑world energy & water statt: Mit dem „Tag der Kommunen“ schaffen die Veranstalter von Europas Leitmesse der Energiewirtschaft eine neue Plattform für Städte, Gemeinden und kommunale Unternehmen. Die Veranstaltung bietet kommunalen Akteurinnen und Akteuren wertvollen Input für ihre aktuellen Herausforderungen und Gelegenheit zum Austausch untereinander und mit der Energiebranche.








