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Tube 2014 verbindet Tradition und Innovation

Die Messe Düsseldorf ist vom 7. bis 11. April 2014 erneut Ausrichter der Messen Tube, Internationale Rohrfachmesse, und wire, Internationale Fachmesse Draht und Kabel. Rund 2.500 Aussteller werden dort ihre Innovationen aus der Rohr-, Draht- und Kabelindustrie in 15 Messehallen präsentieren.

von | 18.03.14

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Rückblick: Aussteller und Besucher der Tube 2012 Über 73.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern kamen zu Tube 2012 und wire 2012 nach Düsseldorf und informierten sich über Innovationen von 2.500 Ausstellern aus 58 Ländern. Präsentiert wurden aktuelle Technologien, Maschinen und Produkte auf insgesamt 105.800 m2 Ausstellungsfläche. Mit 1.179 Unternehmen wurde bei der Tube 2012 zudem ein weiterer Ausstellerrekord erzielt. Die Ausstellerzahl hat sich damit seit 1988 verachtfacht. Sehr positiv war der hohe internationale Anteil mit 70 %. Marktführer aus 50 Ländern ließen es sich die nicht nehmen, ihr Können und ihre Produkte auf der Tube zu zeigen. Einen kräftigen Sprung machte die Fachmesse für Rohre auch bei den Besucherzahlen. Sie stiegen um über 2.600 auf 34.600 Fachbesucher. Auch hier war die Internationalität mit 55 % erfreulich hoch. Zahlreiche Fachbesucher kamen vor allem aus Italien, Frankreich und Indien. Die Aussteller waren mehr als zufrieden, denn sie durften sich über zahlreiche abgeschlossene Geschäfte und ein gutes Nachmessegeschäft freuen. Der Ausstellerbereich Rohrhandel und -herstellung ist in den letzten Jahren sogar immens gestiegen und hat seine Kapazitätsgrenze nahezu erreicht. Das Rohr im Mittelpunkt: Die Fachmesse Tube 2014 Im Fokus der Tube 2014 werden Rohmaterialien, Rohre, Zubehör und Maschinen, sowie weitere innovative Technologien zur Rohrherstellung stehen. Die Fachmesse widmet sich auch dem Handel mit Rohren aus FE-Metall, NE-Metall, Kunststoff, Glasfaser, Glas, Keramik, sowie Beton. Wichtige Themen der Tube sind darüber hinaus die Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie die Spezialgebiete Prüftechnik und -maschinen. Einen großen Stellenwert nehmen auch Werkzeuge und Hilfsmittel zur Verfahrenstechnik ein.     Neu 2014: Plastic Tube Forum, Halle 7.1 Eine Premiere feiert das PTF - Plastic Tube Forum - hier dreht sich alles um Kunststoffrohre und deren vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Kunststoffrohre sind extrem lange haltbar, unbegrenzt einsetzbar und variabel. Ob in der Gas- oder Trinkwasserversorgung, in Heizungs- und Sanitärsystemen, in der Chemie- oder Pharmaindustrie, der Geochemie oder der Automobilindustrie – überall sind Kunststoffrohre im Einsatz. Ihr hohes Innovationspotenzial, neue und weiterentwickelte Kunststoffe sowie Verbesserungen in Produktions- und Verfahrenstechniken ermöglichen die Entwicklung anwendungsspezifischer Problemlösungen, was gerade für Energie- und Umwelttechnik interessant ist. Die Sonderschau in der Halle 7.1 soll sich als exklusiver Treffpunkt für Rohstoffhersteller, Rohrhersteller, Rohrhändler, Rohstoffhändler und Anwender etablieren.     Besucherzielgruppen der Tube 2014 Selbstverständlich ist die Tube für alle Unternehmen der Rohrindustrie ein Muss. Sie werden 2014 einen wichtigen Schwerpunkt bilden und die Fachmesse mit den neuesten Erkenntnissen und Produkten versorgen. Auch die Automobilindustrie, die Chemische Industrie sowie die Eisen-, Stahl- und Nichteisenindustrie werden auf der Tube wieder umfassend informieren. Die internationale Rohrfachmesse möchte außerdem die Erwartungen der Elektro- und Elektronikindustrie, der Bauindustrie, des Handels, Handwerks und Services erfüllen. Eine starke Präsenz werden naturgemäß die Branchen Logistik und Umwelt, On & Offshore sowie der Rohrleitungsbau zeigen. Die Tube 2014 wird außerdem wieder Plattform für die Heizungs-, Öl-, Gas- und Wasserversorgung sowie Mess-, Steuer- und Regeltechnik sein. Energiesektor bleibt Wachstumsmotor Für die internationale wie für die deutsche Stahlrohrindustrie kamen die wesentlichen Impulse in der Vergangenheit aus dem Energiesektor. Dieser Bereich ist nach wie vor der größte Abnehmermarkt für Stahlrohre: Knapp über die Hälfte aller produzierten Rohre sind für den Transport von Öl oder Gas bestimmt. Das durch die Staatsschuldenkrise einiger Euro-Staaten geprägte Konjunkturumfeld bestimmte im vergangenen Jahr auch das Geschäft der deutschen Stahlrohrhersteller. Zwar begann das Jahr vielversprechend, doch im Verlauf des Jahres wurde das wirtschaftliche Umfeld zunehmend schwieriger. Nicht nur in Europa, sondern auch in den meisten außereuropäischen Regionen kühlte sich die Konjunktur ab. Diese Entwicklung betraf neben Japan und den USA auch die großen Schwellenländer. Verhaltener Optimismus Aus Sicht der europäischen Hersteller wird das Jahr 2014 dem Verband zufolge wegen der andauernden konjunkturellen Unsicherheiten verhalten eingeschätzt. Man hofft, dass die Belastungen durch die Finanz- und Staatsschuldenkrise in Europa und in den USA aufgrund staatlicher Interventionen mittelfristig abnehmen. Darüber hinaus könnten lagerzyklische Effekte bei einer wachsenden Zuversicht der Märkte im Laufe des Jahres eine Zunahme der Stahlrohrnachfrage in Europa begünstigen. Bei der Wirtschaftsvereinigung Stahlrohre nimmt man jedoch an, dass die weltweite Nachfrage nach Öl und Gas in den nächsten Jahren weiter zunehmen und den Bedarf an Stahlrohren erhöhen dürfte. Als besonders stimulierend für die Stahlrohrnachfrage wird hier die Intensivierung der Förderung sogenannter unkonventioneller Öl- und Gasvorkommen – das umstrittene Fracking – gesehen. Auch der Infrastrukturausbau in den Schwellenländern, besonders in China, sollte die Stahlrohrnachfrage weiter steigen lassen. Für 2013 erwarten Experten, dass sich die chinesische Herstellung aufgrund der starken Inlandsnachfrage überproportional erhöht. Vor diesem Hintergrund werden sich in Halle 2 drei chinesische Gemeinschaftsorganisatoren zum Thema Rohrherstellung und -handel sowie Rohrzubehör präsentieren. In der Maschinenhalle/Halle 6 werden diese drei Organisatoren ebenfalls präsent sein. Kontakt www.tube.de

Rückblick: Aussteller und Besucher der Tube 2012

Über 73.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern kamen zu Tube 2012 und wire 2012 nach Düsseldorf und informierten sich über Innovationen von 2.500 Ausstellern aus 58 Ländern. Präsentiert wurden aktuelle Technologien, Maschinen und Produkte auf insgesamt 105.800 m2 Ausstellungsfläche.

Mit 1.179 Unternehmen wurde bei der Tube 2012 zudem ein weiterer Ausstellerrekord erzielt. Die Ausstellerzahl hat sich damit seit 1988 verachtfacht. Sehr positiv war der hohe internationale Anteil mit 70 %. Marktführer aus 50 Ländern ließen es sich die nicht nehmen, ihr Können und ihre Produkte auf der Tube zu zeigen.

Einen kräftigen Sprung machte die Fachmesse für Rohre auch bei den Besucherzahlen. Sie stiegen um über 2.600 auf 34.600 Fachbesucher. Auch hier war die Internationalität mit 55 % erfreulich hoch. Zahlreiche Fachbesucher kamen vor allem aus Italien, Frankreich und Indien. Die Aussteller waren mehr als zufrieden, denn sie durften sich über zahlreiche abgeschlossene Geschäfte und ein gutes Nachmessegeschäft freuen. Der Ausstellerbereich Rohrhandel und -herstellung ist in den letzten Jahren sogar immens gestiegen und hat seine Kapazitätsgrenze nahezu erreicht.

Das Rohr im Mittelpunkt: Die Fachmesse Tube 2014

Im Fokus der Tube 2014 werden Rohmaterialien, Rohre, Zubehör und Maschinen, sowie weitere innovative Technologien zur Rohrherstellung stehen. Die Fachmesse widmet sich auch dem Handel mit Rohren aus FE-Metall, NE-Metall, Kunststoff, Glasfaser, Glas, Keramik, sowie Beton. Wichtige Themen der Tube sind darüber hinaus die Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie die Spezialgebiete Prüftechnik und -maschinen. Einen großen Stellenwert nehmen auch Werkzeuge und Hilfsmittel zur Verfahrenstechnik ein.

 

 

Neu 2014: Plastic Tube Forum, Halle 7.1

Eine Premiere feiert das PTF – Plastic Tube Forum – hier dreht sich alles um Kunststoffrohre und deren vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Kunststoffrohre sind extrem lange haltbar, unbegrenzt einsetzbar und variabel. Ob in der Gas- oder Trinkwasserversorgung, in Heizungs- und Sanitärsystemen, in der Chemie- oder Pharmaindustrie, der Geochemie oder der Automobilindustrie – überall sind Kunststoffrohre im Einsatz.

Ihr hohes Innovationspotenzial, neue und weiterentwickelte Kunststoffe sowie Verbesserungen in Produktions- und Verfahrenstechniken ermöglichen die Entwicklung anwendungsspezifischer Problemlösungen, was gerade für Energie- und Umwelttechnik interessant ist. Die Sonderschau in der Halle 7.1 soll sich als exklusiver Treffpunkt für Rohstoffhersteller, Rohrhersteller, Rohrhändler, Rohstoffhändler und Anwender etablieren.

 

 

Besucherzielgruppen der Tube 2014

Selbstverständlich ist die Tube für alle Unternehmen der Rohrindustrie ein Muss. Sie werden 2014 einen wichtigen Schwerpunkt bilden und die Fachmesse mit den neuesten Erkenntnissen und Produkten versorgen. Auch die Automobilindustrie, die Chemische Industrie sowie die Eisen-, Stahl- und Nichteisenindustrie werden auf der Tube wieder umfassend informieren.

Die internationale Rohrfachmesse möchte außerdem die Erwartungen der Elektro- und Elektronikindustrie, der Bauindustrie, des Handels, Handwerks und Services erfüllen. Eine starke Präsenz werden naturgemäß die Branchen Logistik und Umwelt, On & Offshore sowie der Rohrleitungsbau zeigen. Die Tube 2014 wird außerdem wieder Plattform für die Heizungs-, Öl-, Gas- und Wasserversorgung sowie Mess-, Steuer- und Regeltechnik sein.

Energiesektor bleibt Wachstumsmotor

Für die internationale wie für die deutsche Stahlrohrindustrie kamen die wesentlichen Impulse in der Vergangenheit aus dem Energiesektor. Dieser Bereich ist nach wie vor der größte Abnehmermarkt für Stahlrohre: Knapp über die Hälfte aller produzierten Rohre sind für den Transport von Öl oder Gas bestimmt.

Das durch die Staatsschuldenkrise einiger Euro-Staaten geprägte Konjunkturumfeld bestimmte im vergangenen Jahr auch das Geschäft der deutschen Stahlrohrhersteller. Zwar begann das Jahr vielversprechend, doch im Verlauf des Jahres wurde das wirtschaftliche Umfeld zunehmend schwieriger. Nicht nur in Europa, sondern auch in den meisten außereuropäischen Regionen kühlte sich die Konjunktur ab. Diese Entwicklung betraf neben Japan und den USA auch die großen Schwellenländer.

Verhaltener Optimismus

Aus Sicht der europäischen Hersteller wird das Jahr 2014 dem Verband zufolge wegen der andauernden konjunkturellen Unsicherheiten verhalten eingeschätzt. Man hofft, dass die Belastungen durch die Finanz- und Staatsschuldenkrise in Europa und in den USA aufgrund staatlicher Interventionen mittelfristig abnehmen. Darüber hinaus könnten lagerzyklische Effekte bei einer wachsenden Zuversicht der Märkte im Laufe des Jahres eine Zunahme der Stahlrohrnachfrage in Europa begünstigen.

Bei der Wirtschaftsvereinigung Stahlrohre nimmt man jedoch an, dass die weltweite Nachfrage nach Öl und Gas in den nächsten Jahren weiter zunehmen und den Bedarf an Stahlrohren erhöhen dürfte. Als besonders stimulierend für die Stahlrohrnachfrage wird hier die Intensivierung der Förderung sogenannter unkonventioneller Öl- und Gasvorkommen – das umstrittene Fracking – gesehen. Auch der Infrastrukturausbau in den Schwellenländern, besonders in China, sollte die Stahlrohrnachfrage weiter steigen lassen. Für 2013 erwarten Experten, dass sich die chinesische Herstellung aufgrund der starken Inlandsnachfrage überproportional erhöht. Vor diesem Hintergrund werden sich in Halle 2 drei chinesische Gemeinschaftsorganisatoren zum Thema Rohrherstellung und -handel sowie Rohrzubehör präsentieren. In der Maschinenhalle/Halle 6 werden diese drei Organisatoren ebenfalls präsent sein.

Kontakt

www.tube.de

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