Generic filters
FS Logoi

Rohrvortriebseminar 2024 mit höherer Teilnahmekapazität

Die LGA Bautechnik GmbH hat – gemeinsam mit dem Güteschutz Kanalbau e.V. – im Jahr 2023 das stets stark nachgefragte Rohrvortriebsseminar in Nürnberg erstmals nach der Corona-Pandemie wieder aufleben lassen. Aufgrund des hohen Besucherandrangs konnte damals aus Kapazitätsgründen leider nicht jedem Interessierten eine Teilnahme ermöglicht werden. Im Jahr 2024 ändert sich das, denn der Veranstalter […]

von | 22.11.23

Das Nürnberger Rohrvertriebsseminar in den Räumen der LGA ist bei Experten sehr nachgefragt und wird 2024 mit erhöhter Teilnahmekapazität stattfinden
Foto: LGA

Die LGA Bautechnik GmbH hat – gemeinsam mit dem Güteschutz Kanalbau e.V. – im Jahr 2023 das stets stark nachgefragte Rohrvortriebsseminar in Nürnberg erstmals nach der Corona-Pandemie wieder aufleben lassen. Aufgrund des hohen Besucherandrangs konnte damals aus Kapazitätsgründen leider nicht jedem Interessierten eine Teilnahme ermöglicht werden.

Im Jahr 2024 ändert sich das, denn der Veranstalter hat durch Umbaumaßnahmen den Vortragsraum signifikant vergrößert, so dass nun Teilnehmerzahlen, die 150 Teilnehmer überschreiten, möglich sind. Dem interessierten Fachpublikum kann eine Teilnahme praktisch hundertprozentig zugesichert werden.

Das eintägige Seminar bietet wie gewohnt praxisbezogene Expertenvorträge aus dem Umfeld des Rohrvortriebs an und fördert durch die begleitende Fachausstellung im Foyer der LGA Nürnberg auch Gespräche und den Austausch untereinander.

Am 18.04.2024 ist es wieder soweit. Anmeldungen werden beim Veranstalter (TÜV Rheinland Akademie) ab Januar und Februar 2024 möglich sein. Zu diesem Zeitpunkt steht auch das detaillierte Vortragsprogramm zur Verfügung.

(Quelle: LGA)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Horizontalspülbohrung schließt Lücke in Wasserstoff-Pipeline unter dem Dortmund-Ems-Kanal
Horizontalspülbohrung schließt Lücke in Wasserstoff-Pipeline unter dem Dortmund-Ems-Kanal

Thyssengas stellt für eine Wasserstoff-Pipeline im Münsterland eine 2009 unterbrochene Kanalquerung wieder her. Das neue Stück der Coesfeld-Rinkerode Leitung entsteht im Horizontalspülbohrverfahren unter dem Dortmund-Ems-Kanal. Bei einer Baustellenbesichtigung haben sich Vertreter aus Politik und Wirtschaft am 16. Juli über den Fortschritt der Arbeiten informiert. Insgesamt rüstet der Netzbetreiber eine 45 Kilometer lange ehemalige Mineralölleitung auf den Transport von Wasserstoff um.

mehr lesen
IKT sucht kommunale Vorbilder:  „Goldener Kanaldeckel 2026“ – jetzt bewerben
IKT sucht kommunale Vorbilder: „Goldener Kanaldeckel 2026“ – jetzt bewerben

Das IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur schreibt zum 19. Mal den Preis „Goldener Kanaldeckel“ aus. Ausgezeichnet werden Mitarbeiter:innen von Stadtentwässerungen, Tiefbauämtern und Stadtwerken, die mit einem konkreten Projekt die kommunale Abwasserwirtschaft vorangebracht haben. Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 31. August 2026 eingereicht werden.

mehr lesen
Prüfverfahren bewertet Zustand alternder Kunststoffrohre
Prüfverfahren bewertet Zustand alternder Kunststoffrohre

Zahlreiche Kunststoffrohrleitungen aus den 1970er- und 1980er-Jahren haben ihre ursprünglich auf 50 Jahre veranschlagte Mindestlebensdauer erreicht. Netzbetreiber stehen deshalb vor der Entscheidung, ob sie ihre Rohrsysteme weiter nutzen oder sanieren. Um Betreiber bei der Frage zu unterstützen, hat das Kunststoff-Zentrum SKZ ein Prüf- und Analyseverfahren entwickelt. Mit diesem können Netzbetreiber den tatsächlichen Zustand der Rohrsysteme bewerten und Investitionen gezielter planen. 

mehr lesen
Gasaufbereitung sichert Wasserstoffqualität für den Leitungstransport
Gasaufbereitung sichert Wasserstoffqualität für den Leitungstransport

Die Gasaufbereitungsanlage im Energiepark Bad Lauchstädt hat die H₂-Dichtheitsprüfung des TÜV Thüringen bestanden und ist damit bereit für den stufenweisen Hochlauf. Die Anlage bringt Wasserstoff aus einem 30-MW-Elektrolyseur auf einen Reinheitsgrad von 99,97 Prozent, bevor das Gas über eine rund 25 Kilometer lange Leitung zur TotalEnergies-Raffinerie in Leuna transportiert wird.

mehr lesen

Publikationen zum Thema