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RSV–Rohrleitungssanierungsverband packt 2016 neue Themen an

Neben der Sanierung von Druckrohrleitungen ist die Sanierung von Fallleitungen in und an Gebäuden für die Bearbeitung vorgesehen. Ein weiterer neuer RSV-Arbeitskreis wird sich mit der technischen Realisierung von Stauraumkanälen im Zuge von Kanalnetzsanierungen befassen.

von | 02.02.16

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Beide Arbeitskreise haben eine etwas erweiterte Betrachtung des Themas Rohrsanierung zur Grundlage: Mit den Fallleitungen weicht man erstmals vom Bezug zu erdverlegten Leitungen ab und begründet dies mit dem in der Praxis immer häufigeren operativen Bezug zwischen den Fallleitungen und der Grundstücksentwässerung. Hier ist die Technik die gleiche, aber die Randbedingungen sind anders. Einerseits werden beide Aufgaben zunehmend als Gesamtpaket vergeben bzw. angeboten. Zugleich erscheinen auf dem Markt immer wieder Sanierungsverfahren mit dem Anspruch, beide Typen von Leitungen sanieren zu können - im Extremfalle sogar im gleichen Arbeitsgang. Da liegt es nahe, sich systematisch Gedanken darüber zu machen, wie technische Standards auch für "Sanierungsvorhaben in der Vertikalen" definiert und durchgesetzt werden können. Für Markttransparenz und einheitliche technische und qualitative Anspruchsniveaus will der RSV auch im Bereich der Stauraumkanäle sorgen. Hier liegt der Arbeitsschwerpunkt des künftigen Arbeitskreises jedoch nicht in der Betrachtung hydraulischer Berechnungen, da dieses Thema anderenorts normativ hinreichend geregelt ist. Vielmehr liegt der Fokus auf der Frage, wie sich entsprechende Konzepte jenseits der konventionellen Betonbauweise mit alternativen Ansätzen schneller und wirtschaftlicher realisieren lassen. Zudem sollen auch hier bestmögliche Qualitätsstandards eingehalten werden. Der Erschließung dieses Themenfeldes liegt ein erweitertes Verständnis des Begriffs "Sanierung" zugrunde, wie unschwer zu erkennen ist. Dem gegenüber ist die Sanierung von Druckrohrleitungen, deren Bearbeitung 2016 mit Energie voran getrieben werden soll, ein "Klassiker" und belegt, dass der RSV das Thema neu aufgegriffen hat, um eine Übersicht für Planer, Auftraggeber, Hersteller und ausführende Firmen bereit zu stellen. Zu allen Arbeitskreisen sind Experten zur aktiven Mitarbeit eingeladen. Bei Interesse wird um Meldung bei der RSV-Geschäftsstelle gebeten. Kontakt: RSV - Rohrleitungssanierungsverband e. V., Lingen (Ems) Tel. +49 5963 98108-77 info@rsv-ev.de, rsv-ev.de

Beide Arbeitskreise haben eine etwas erweiterte Betrachtung des Themas Rohrsanierung zur Grundlage: Mit den Fallleitungen weicht man erstmals vom Bezug zu erdverlegten Leitungen ab und begründet dies mit dem in der Praxis immer häufigeren operativen Bezug zwischen den Fallleitungen und der Grundstücksentwässerung. Hier ist die Technik die gleiche, aber die Randbedingungen sind anders. Einerseits werden beide Aufgaben zunehmend als Gesamtpaket vergeben bzw. angeboten. Zugleich erscheinen auf dem Markt immer wieder Sanierungsverfahren mit dem Anspruch, beide Typen von Leitungen sanieren zu können – im Extremfalle sogar im gleichen Arbeitsgang. Da liegt es nahe, sich systematisch Gedanken darüber zu machen, wie technische Standards auch für „Sanierungsvorhaben in der Vertikalen“ definiert und durchgesetzt werden können.
Für Markttransparenz und einheitliche technische und qualitative Anspruchsniveaus will der RSV auch im Bereich der Stauraumkanäle sorgen. Hier liegt der Arbeitsschwerpunkt des künftigen Arbeitskreises jedoch nicht in der Betrachtung hydraulischer Berechnungen, da dieses Thema anderenorts normativ hinreichend geregelt ist. Vielmehr liegt der Fokus auf der Frage, wie sich entsprechende Konzepte jenseits der konventionellen Betonbauweise mit alternativen Ansätzen schneller und wirtschaftlicher realisieren lassen. Zudem sollen auch hier bestmögliche Qualitätsstandards eingehalten werden. Der Erschließung dieses Themenfeldes liegt ein erweitertes Verständnis des Begriffs „Sanierung“ zugrunde, wie unschwer zu erkennen ist. Dem gegenüber ist die Sanierung von Druckrohrleitungen, deren Bearbeitung 2016 mit Energie voran getrieben werden soll, ein „Klassiker“ und belegt, dass der RSV das Thema neu aufgegriffen hat, um eine Übersicht für Planer, Auftraggeber, Hersteller und ausführende Firmen bereit zu stellen.
Zu allen Arbeitskreisen sind Experten zur aktiven Mitarbeit eingeladen. Bei Interesse wird um Meldung bei der RSV-Geschäftsstelle gebeten.

Kontakt: RSV – Rohrleitungssanierungsverband e. V., Lingen (Ems)
Tel. +49 5963 98108-77
info@rsv-ev.de, rsv-ev.de

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