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figawa und rbv vereinbaren verstärkte Zusammenarbeit

Am 29. Juni haben die Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e. V. (figawa) und der Rohrleitungsbauverband e. V. (rbv) ihre Zusammenarbeit auf eine neue, langfristig angelegte Basis gestellt.

von | 09.07.15

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rbv-Präsidentin Dipl.-Volksw. Gudrun Lohr-Kapfer und der Präsident der figawa, Dr.-Ing. Günter Stoll, unterzeichneten eine Vereinbarung, die die Zusammenarbeit der beiden führenden technisch-wissenschaftlichen Unternehmensverbände im Gas- und Wasserfach zukunftsweisend regelt. figawa und rbv arbeiten bereits seit 1950 eng zusammen Der Rohrleitungsbauverband bildet dabei die stärkste Gruppe innerhalb der figawa und repräsentiert die Fachgruppe Rohrleitungsbau, die sich satzungsgemäß mit den Medien Gas und Wasser beschäftigt. Details zur Verbands- und Geschäftsstellengemeinschaft wurden erstmals in einer Vereinbarung im Jahre 1962 festgehalten und 2011 fortgeschrieben. In der neuen Vereinbarung schlägt sich unter anderem die zunehmende Bedeutung europäischer Entwicklungen und Entscheidungen für die zukunftsorientierte Arbeit beider Verbände nieder.   Zu den wichtigsten gemeinsamen Grundsätzen zählen die Stärkung der technischen Selbstverwaltung, zum Beispiel bei der Regelsetzung und im Prüf- und Zertifizierungswesen sowie der Austausch praktischer Erfahrungen. "Mit der jetzt geschlossenen Vereinbarung legen wir zukunftsweisende Grundlagen für eine wirksame Unterstützung des DVGW bei der Umsetzung der Strategie DVGW 2025, an deren Entwicklung sich figawa und rbv in den letzten Monaten intensiv beteiligt haben“, sind sich Lohr-Kapfer und Stoll einig. "Zugleich schaffen wir die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Wahrnehmung unserer zunehmend europäischen und internationalen Aufgaben“, so figawa-Präsident Dr.-Ing. Günter Stoll. „Insbesondere die erkennbaren Entwicklungen hin zu einheitlichen Europäischen Vorgaben für das Gas- und Wasserfach wie in der neuen Gasgeräteverordnung, beim Thema Gasqual, bei der EU BiozidVO oder den Anforderungen an Materialien im Kontakt mit Trinkwasser erfordern hierbei unsere volle Aufmerksamkeit." „Für den rbv sind insbesondere die direkte Zusammenarbeit zwischen DVGW und rbv bei der Weiterentwicklung des DVGW-Arbeitsblattes GW 301, bei der Zertifizierung von Unternehmen, bei der Zusammenarbeit zwischen den Landesgruppen sowie die Kooperation in der Bildung wesentliche Ziele dieser Vereinbarung“, stellt die Präsidentin des rbv, Dipl.-Volksw. Gudrun Lohr-Kapfer, fest.

rbv-Präsidentin Dipl.-Volksw. Gudrun Lohr-Kapfer und der Präsident der figawa, Dr.-Ing. Günter Stoll, unterzeichneten eine Vereinbarung, die die Zusammenarbeit der beiden führenden technisch-wissenschaftlichen Unternehmensverbände im Gas- und Wasserfach zukunftsweisend regelt.
figawa und rbv arbeiten bereits seit 1950 eng zusammen
Der Rohrleitungsbauverband bildet dabei die stärkste Gruppe innerhalb der figawa und repräsentiert die Fachgruppe Rohrleitungsbau, die sich satzungsgemäß mit den Medien Gas und Wasser beschäftigt. Details zur Verbands- und Geschäftsstellengemeinschaft wurden erstmals in einer Vereinbarung im Jahre 1962 festgehalten und 2011 fortgeschrieben. In der neuen Vereinbarung schlägt sich unter anderem die zunehmende Bedeutung europäischer Entwicklungen und Entscheidungen für die zukunftsorientierte Arbeit beider Verbände nieder.   Zu den wichtigsten gemeinsamen Grundsätzen zählen die Stärkung der technischen Selbstverwaltung, zum Beispiel bei der Regelsetzung und im Prüf- und Zertifizierungswesen sowie der Austausch praktischer Erfahrungen.
“Mit der jetzt geschlossenen Vereinbarung legen wir zukunftsweisende Grundlagen für eine wirksame Unterstützung des DVGW bei der Umsetzung der Strategie DVGW 2025, an deren Entwicklung sich figawa und rbv in den letzten Monaten intensiv beteiligt haben“, sind sich Lohr-Kapfer und Stoll einig.
“Zugleich schaffen wir die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Wahrnehmung unserer zunehmend europäischen und internationalen Aufgaben“, so figawa-Präsident Dr.-Ing. Günter Stoll. „Insbesondere die erkennbaren Entwicklungen hin zu einheitlichen Europäischen Vorgaben für das Gas- und Wasserfach wie in der neuen Gasgeräteverordnung, beim Thema Gasqual, bei der EU BiozidVO oder den Anforderungen an Materialien im Kontakt mit Trinkwasser erfordern hierbei unsere volle Aufmerksamkeit.”
„Für den rbv sind insbesondere die direkte Zusammenarbeit zwischen DVGW und rbv bei der Weiterentwicklung des DVGW-Arbeitsblattes GW 301, bei der Zertifizierung von Unternehmen, bei der Zusammenarbeit zwischen den Landesgruppen sowie die Kooperation in der Bildung wesentliche Ziele dieser Vereinbarung“, stellt die Präsidentin des rbv, Dipl.-Volksw. Gudrun Lohr-Kapfer, fest.

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