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Ideales System für Anschlüsse an gelinerte Rohre

Der Liner-Anschluss-System CONNEX und der HS-Klebesattel für Inliner stehen für die neueste Generation von modernen und leistungsfähigen Bauteilen, mit denen sich Anschlüsse an mit Schlauchlinern sanierten Hauptrohren professionell und wirtschaftlich herstellen lassen.

von | 23.08.17

Die vielfaltigen Einsatzmöglichkeiten und die Entscheidung, welches Formteil wann genutzt werden kann, hangen von verschiedenen Parametern ab. Hierzu zählen die Größe der Bohröffnung und die Nennweite der Rohre, die angeschlossen werden sollen sowie die Nennweite der Hauptrohre.
Liner-Anschluss-System CONNEX
Das Liner-Anschluss-System CONNEX gibt es in drei Varianten. In der Ausführung DN/OD 160 mit Bohrung 162 mm ist er in Hauptrohren ab DN 250 einsetzbar, als Liner-Anschluss DN/OD 200 mit Bohrung 200 mm in Hauptrohren ab DN 400 sowie in der Nennweite DN/OD 160 mit Bohrung 200 mm in Hauptrohren ab DN 400. Der Einbau erfolgt über ein in das Hauptrohr/Altrohr geschnittenes Arbeitsfenster, das mit einem geeigneten Werkzeug wie einem Winkelschleifer herzustellen ist. Nach dem Freilegen des Inliners sind Trennfolien unbedingt zu entfernen. Danach kann die für den Einbau des Liner-Anschlusses System CONNEX benötigte Bohrung hergestellt werden. Bei der fachgerechten Montage der einzelnen Bauteile wird durch das Einbringen der 2-Komponenten Dichtmasse von Funke – dieser Arbeitsschritt ist unbedingt mit der Funke-Kartusche (Kraftübertragung 25:1) auszuführen – eine kraftschlüssige Verbindung zum Liner geschaffen, bei der bauartbedingte Unebenheiten des Liners ausgeglichen werden.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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