Generic filters
FS Logoi

W 632-1 „Hochspannungs- und Niederspannungsanlagen in der Wasserversorgung; Teil 1: Hochspannungsanlagen“

Entwurf mit Einspruchsfrist bis 15. April 2015.

von | 17.02.15

NULL
Der neu erschienene Entwurf des DVGW-Arbeitsblattes W 632-1 "Hochspannungs- und Niederspannungsanlagen in der Wasserversorgung - Teil 1: Hochspannungsanlagen" gilt für Schaltanlagen in der Wasserversorgung mit Nennspannungen über 1 kV bis 36 kV. Dieses Arbeitsblatt wurde vom Projektkreis "Technischer Betrieb von Wasserversorgungsanlagen" im Technischen Komitee "Anlagentechnik" erarbeitet. Es soll Planern und Betreibern von Wasserversorgungsanlagen bei der Auslegung von elektrischen Anlagen und bei der Auswahl von Hochspannungsschaltanlagen behilflich sein. Dieses Arbeitsblatt wird künftig bzgl. der Hochspannungsanlagen die DVGW-Merkblätter W 631 (Ausgabe Januar 2005) und W 632 (September 1994) ersetzen. Hierzu wurden die beiden alten Merkblätter zusammengefasst und insgesamt aktualisiert. W 632-2 für Niederspannungsanlagen in der Wasserversorgung wurde bereits im Juni 2014 als Weißdruck veröffentlicht. In W 632-1 werden zum einen allgemeine Planungsgrundlagen behandelt, wie z.B. Ermittlung des Leistungsbedarfes, mögliche Grundschaltungen der Anlagen, Ausführungsarten von Schaltanlagen, Schaltgeräte, Schutzgeräte, etc. Zum anderen wird auf die spezielle Planung eingegangen, indem Themen wie Kurzschlussströme, Netzformen, Erdung, Verrechnungsmessung, Blindstromkompensation und Netzrückwirkung behandelt werden. Weitere Inhalte sind Angaben zur Sicherheitsausstattung, zum Aufstellungsort, zur Montage sowie zu Betrieb und Instandhaltung. Einsprüche bis 15.04.2015. Ausgabe 1/15, EUR 45,59 für DVGW-Mitglieder, EUR 60,78 für Nicht-Mitglieder

Der neu erschienene Entwurf des DVGW-Arbeitsblattes W 632-1 „Hochspannungs- und Niederspannungsanlagen in der Wasserversorgung – Teil 1: Hochspannungsanlagen“ gilt für Schaltanlagen in der Wasserversorgung mit Nennspannungen über 1 kV bis 36 kV. Dieses Arbeitsblatt wurde vom Projektkreis „Technischer Betrieb von Wasserversorgungsanlagen“ im Technischen Komitee „Anlagentechnik“ erarbeitet. Es soll Planern und Betreibern von Wasserversorgungsanlagen bei der Auslegung von elektrischen Anlagen und bei der Auswahl von Hochspannungsschaltanlagen behilflich sein.
Dieses Arbeitsblatt wird künftig bzgl. der Hochspannungsanlagen die DVGW-Merkblätter W 631 (Ausgabe Januar 2005) und W 632 (September 1994) ersetzen. Hierzu wurden die beiden alten Merkblätter zusammengefasst und insgesamt aktualisiert. W 632-2 für Niederspannungsanlagen in der Wasserversorgung wurde bereits im Juni 2014 als Weißdruck veröffentlicht. In W 632-1 werden zum einen allgemeine Planungsgrundlagen behandelt, wie z.B. Ermittlung des Leistungsbedarfes, mögliche Grundschaltungen der Anlagen, Ausführungsarten von Schaltanlagen, Schaltgeräte, Schutzgeräte, etc.
Zum anderen wird auf die spezielle Planung eingegangen, indem Themen wie Kurzschlussströme, Netzformen, Erdung, Verrechnungsmessung, Blindstromkompensation und Netzrückwirkung behandelt werden. Weitere Inhalte sind Angaben zur Sicherheitsausstattung, zum Aufstellungsort, zur Montage sowie zu Betrieb und Instandhaltung. Einsprüche bis 15.04.2015.
Ausgabe 1/15, EUR 45,59 für DVGW-Mitglieder, EUR 60,78 für Nicht-Mitglieder

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Informier' dich doch!

Jetzt den monatlichen 3R-info-Newsletter abonnieren!

Saarland startet Bau grenzüberschreitender Wasserstoffleitung
Saarland startet Bau grenzüberschreitender Wasserstoffleitung

Der Netzbetreiber Creos Deutschland hat in Wallerfangen den Bau einer neuen Wasserstoffleitung gestartet. Die rund 17 Kilometer lange Trasse zwischen Leidingen und Dillingen bildet den deutschen Abschnitt der grenzüberschreitenden Verbindung MosaHYc, die künftig Wasserstoff aus Frankreich ins Saarland transportieren soll. Die Bauarbeiten sollen rund eineinhalb Jahre dauern.

mehr lesen
Stadtentwässerungen rüsten sich gegen Trockenheit und Fachkräftemangel
Stadtentwässerungen rüsten sich gegen Trockenheit und Fachkräftemangel

Trockene Sommer und ein wachsender Fachkräftemangel setzen kommunale Abwasserbetriebe unter Druck. Das Institut für Unterirdische Infrastruktur (IKT) hat mit 2 Initiativen im Rahmen des KomNetABWASSER reagiert: einem Strategiedialog zu Trockenheit und Hitze sowie einer neuen berufsbegleitenden Studienreihe für Fachkräfte in der Stadtentwässerung. Beide Angebote richten sich an kommunale Betriebe, die sich auf veränderte Bedingungen einstellen müssen.

mehr lesen
Krankenhaus schließt an neues Fernwärmenetz an
Krankenhaus schließt an neues Fernwärmenetz an

Das Klinikum Bremen-Nord hat seine Wärmeversorgung von Erdgas auf Fernwärme umgestellt. Das hat Enercity Contracting am 2. September mitgeteilt. Seit dem 22. Juni hat das Krankenhaus Wärme aus dem Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk im Wollkämmerei-Quartier über das neue Netz bezogen. Die Umstellung hat jährlich 7,7 Millionen Kilowattstunden Erdgas und rund 1.500 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Der Anschluss markiert zugleich den Abschluss des ersten Bauabschnitts des Wärmenetzes in Bremen-Nord.

mehr lesen
Wie lässt sich die Regenwasserbewirtschaftung digital planen?
Wie lässt sich die Regenwasserbewirtschaftung digital planen?

Der AquaFlowManager von Funke Kunststoffe unterstützt die digitale Planung und Dimensionierung von Anlagen zur Regenwasserbewirtschaftung. Das webbasierte Tool führt Planer, Kommunen und ausführende Unternehmen von der Berechnung über Produktauswahl und Kostenabschätzung bis zur Dokumentation.

mehr lesen

Publikationen zum Thema