Rund 1.000 Aussteller präsentieren sich auf der Aquatech Amsterdam, zu der über 25.000 internationale Besucher erwartet werden und die Teil der International Water Week Amsterdam ist.
55-jähriges Jubiläum
Nach ihrer Premiere im Jahr 1964 hat sich die Aquatech Amsterdam im Laufe der Jahre weiterentwickelt und präsentiert heute eine breite Palette von wasserbezogenen Produkten: von Rohrleitungen und Pumpen über Membranen und Dosierungen bis hin zu Lösungen für die Wassertechnologie. Heute, 55 Jahre später, gilt sie als Leitmesse, die den Markt perfekt abbildet. In den letzten Ausgaben wurde das Programm um Stadt- und Industriewasser sowie um Ressourcenrückgewinnung, Entsalzung, Smart Metering und vieles mehr erweitert.
Der industrielle Wassernutzer wird in diesem Jahr zu einem speziellen Seminarprogramm unter dem Titel Industrial User Experience eingeladen. Ein weiteres Highlight der Messe ist das InnovationLAB mit den Kandidaten und Gewinnern des Aquatech Innovation Award sowie der Technologie der Zukunft mit Prototypen und Demos im InnovationLAB Experiences. Die Innovation Avenue und der BlueTech Research Innovation Pavillon sind ein weiteres Muss für alle Besucher, die nach neuen Produkten und Lösungen suchen.
Erstes Aquatech Innovationsforum
Am Montag vor der Messe (4. November) wird unter dem Motto „Mastering water’s digital transformation“ das Aquatech Innovationsforum eröffnet. Dieses Forum informiert über die Digitalisierung des globalen Wassermarktes und ist der perfekte Ort, mit den teilnehmenden Referenten ins Gespräch zu kommen, zu interagieren und Geschäfte zu tätigen. Für das Programm wurden fast 30 Redner engagiert und die ersten Delegierten haben sich bereits angemeldet.
Melden Sie sich über www.aquatechtrade.com/amsterdam an, um sich Ihren kostenlosen Eintritt zu sichern!
Weitere Auskünfte: aquatech@rai.nl, www.aquatechtrade.com
Wärmewende: Studie bestätigt Rolle von Wärmepumpen und Wärmenetzen
Das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE und Öko-Institut haben die zweite Ausgabe ihrer Studie zur kommunalen Wärmeplanung vorgelegt. Darin haben sie die Ergebnisse aus rund 380 Wärmeplänen von etwa 940 Kommunen ausgewertet. Die Untersuchung bestätigt, dass Wärmepumpen und Wärmenetze die tragenden Säulen der künftigen Wärmeversorgung in Deutschland bilden, zeigt jedoch weiterhin Lücken bei den Annahmen zu Gebäudesanierung, Biomasseeinsatz und industrieller Prozesswärme.






